Frauengymnastikgruppe 1 und Gruppe Step

 

Trainingszeit:  Montag, 18:30-19:15 Uhr,

                        Sportschule „Kurt Rödel“   und

Trainingszeit:  Montag, 19.15-20.30 Uhr,

 

                        Sportschule „Kurt Rödel“       

 

Ansprechpartnerin: Frau Silke Jedanowski - dipl. Trainerin

 

 

Mail: silke.jedanowski@web.de / Tel.: 036621/189502

 

 

23.11.2018 - Ausflug nach Gera

20.11.2017 - eine neue Gruppe STEP

Am 20.11.2017 startete Silke Jedanowski das Training mit 20 Frauen aus den Gruppen der Gymnastik sowie mit Frauen, die sich im Rahmen der Initiativen des HSV zum "Tag der Vereine" am Tag der Deutschen Einheit für ein professionelles und trotzdem "bezahlbares" Training interessierten. Für HSV Mitglieder ist dieser Kurs kostenlos!

Der Vorstand wünscht viel Erfolg!

03.10.2017 - Tag der Vereine

Tag der Vereine am 3. Oktober im "Goethepark" - wir waren dabei!

Silke und Brigitte haben unseren Verein  HSV Greiz außerordentlich engagiert und professionell vertreten! 

Die etwas gebremste Besucherresonanz war sicher dem Wetter und der Lage des Gemeinschaftspavillons geschuldet.

Aber für den ersten Auftritt war es perfekt, für das nächste Jahr versprach uns Jan Popp einen Stand im Schlossgarten - Was will man mehr?...

12.09.2017 - Silke Jedanowski übernimmt

Zur Vorstandssitzung am 12.09.2017 übergab die verdiente Übungsleiterin der Gymnastikgruppe 1, Brigitte Köhler, die Leitung an die Sprfrdn. Silke Jedanowski.

Der Vorstand dankte Brigitte, die als Gründungsmitglied gelten kann, für ihre ausgezeichnete Arbeit.

Für die anstehenden Aufgaben sicherte der Vorstand Silke die volle Unterstützung zu. Wie aus ihren ersten Vorstellungen zu entnehmen war wird ihre fundierte Ausbildung im Trainerbereich sicher dem ganzen Sportverein zugutekommen.

Wir alle sind gespannt...

 

 

27.02.2017

 

Hainberger Sportverein – Montag Sportgruppe -

ÜL Brigitte Köhler

 

 

Auch 5 Jahre nach dem Vereins – Jubiläum kann von der Montags-Sportgruppe ein positiver Rückblick (Feedback) gegeben werden.

Es sind wie in jedem Verein Sportfreundinnen weggegangen, arbeitsbedingt oder durch Umzug, und es sind auch neue Teilnehmerinnen hinzu gekommen.

Der Wunsch Sport zu treiben ist bei allen Aktiven jeden Montag immer wieder zu spüren – und das stimmt den Übungsleiter/in positiv und es motiviert,

auch wenn für jede Woche eine Vorbereitung der Übungsstunde notwendig ist.

Das Vereinsleben wird in kleinen Gruppen – und auch mit der gesamten Sportgruppe gepflegt.

(Weihnachsfeiern – runde und halbe Geburtstagsfeiern etc.)

 

Fazit: Sporttreiben macht Spaß !!! und hilft gesund und fit zu bleiben bis ….....

 

Hier ein gaaanz kleiner Ausschnitt von unserem TUN.

Natürlich gibt es vieles mehr als tanzen....,

trainieren mit Handgeräten oder Step, Pilates, Joga , aber vor allem BAUCH – BEINE – PO (BBP)- das ist oft „Programm“!

 

Die Wünsche der „Mädels“ sind sehr umfangreich !!

 

Film NEU.wmv
Windows Media Video Format 32.8 MB

Unter dem Motto:

„Sport ist mein Lebenselexier“

 

Es war einmal……

 

Das erste Kind war geboren, der Leistungssport nicht mehr gefragt, aber das Sport treiben schon…

Und so kam es, dass irgendein Vögelchen zwitscherte: „Es gibt da eine Sportgruppe am Hainberg in der Kurt-Rödel-Bezirkssportschule -, da-mals initiiert von der Nationalen Front, wo sich eine Frauengymnastik-gruppe einmal in der Woche zum Sporttreiben trifft.“

Das war im September 1961 .

So kam ich zur ein Jahr später gegründeten „SG am Hainberg“ - dem heutigen „Hainberger Sportverein Greiz e.V“.

Mir begegnete eine etwas, wie man heute sagen würde, nicht im Ideal-gewicht liegende, vollschlanke, fidele und sehr bewegliche Frau als Übungsleiterin, die Martel Wünsch. Mit ihrer ureigenen Art erlebte ich meine erste, sehr lustige, aber auch anstrengende Sportstunde.

 

Vom ersten Tage an entwickelte sich diese Gruppe für mich als fester Bestandteil des Sporttreibens und zu einer festen Gemeinschaft.

Gemeinschaft deshalb, weil es nicht allein der Sport, sondern auch die Menschen, die Frauen waren, die Freud und Leid miteinander teilten.

Und es ist ein Verdienst von Martel und Helmut Wünsch, dass heute noch Sportfreundinnen von 1960/61 hier im Verein Sport treiben – und sich auch als Übungsleiterin profilieren.

Schon damals wuchs der Verein mit den Sektionen Fußball, Boxen und Gewichtheben.

Die gemeinsamen Veranstaltungen des nächsten Jahrzehnts in der Sportschule, ob spezielle Wettkämpfe, Sportfeste, 1. Mai oder Abendveranstaltungen - durch die Sporttreibenden selbst gestaltet - sind unvergessen und noch immer wie gestern im Gedächtnis.

 

Die Gymnastikgruppe auf dem Hainberg erfreute sich großer Beliebtheit. Innerhalb kurzer Zeit, es muss sich positiv herumgesprochen haben, ver-doppelte sich die Mitgliederzahl. Nicht nur die Mitgliederzahl, auch die Talente und Interessen verschiedener Sportfreundinnen zeigten sich sehr deutlich.

Zwar blieb die Gruppe in ihrer Einheit erhalten, aber verschiedene Weiblein hatten Lust, leistungsmäßig zu agieren. Mit vielen Erfahrungen und Ideen kam Martel Hofmann aus Irchwitz und trainierte dann diese Mädchen und Frauen für Wettkämpfe in der Sparte Gymnastik, die im damaligen Bezirk Gera stattfanden.

Das geschah ca. 5 Jahre mit einigen kleinen Erfolgen und Auszeichnun-gen für die Sportmädels - einschließlich Trainerin.

Dem Alter war es geschuldet, dass Martel Hoffmann schweren Herzens diese Gruppe aufgeben musste. Und damit waren auch diese Wettkämp-fe „gestorben“. Was nun? Jetzt war guter Rat teuer – und so wurde eine gewisse Brigitte Schaufuß - heute Brigitte Köhler - mehr oder weniger „vergewaltigt“, diese Gruppe zu übernehmen.

Immerhin hatte ich es geschafft, mehrere Übungsleiterlehrgänge erfolg-reich zu absolvieren:

 

1963 meinen Übungsleiter Stufe 1in der Allgemeinen

Gymnastik

1965 Stufe 2

1970 Stufe 1 in der Leistungsgymnastik

März 1984 Popgymnastik

und

3 Tage im November 1984 Stufe 3 in der Allgemeinen Gymnastik

 

Da blieb mir keine Wahl, und so lange musste ich nicht überlegen,diese Gruppe zu übernehmen. Waren wir Frauchen doch alle eine verschwore-ne Gemeinschaft geworden.

Freud und Leid wurde unter anderem auch in der Sauna geteilt.

Auch die Zeit nach 1989 hat der Sportverein am Hainberg mit Bravour, dank der beständigen und vorbildlichen „Führung“ von Karl-Heinz Birke als Vorsitzender mit seinem tollen Team „überstanden“.

Und die nun „Übungsleiterinnen“ genannten Mädels - mit einer Übungs-leiter-Lizenz, welche alle 3 Jahre aufgefrischt werden muss - blieben ebenfalls.

Weil es ja so viel Spaß macht, erwarb ich 2006 noch die Lizenz der

Stufe C in einem Fitness Studio.

Wer nun glaubt, „die kann ja nicht genug bekommen“, der i r r t.

Denn in all den vergangenen Jahren, bei einer stetig guten Beteiligung der Sporttreibenden (ca. 15-20 Sportfreundinnen) habe ich es geschafft, eine Sportfreundin für die Ausbildung zur Übungsleiterin zu begeistern. Diese Sportfreundin ist sehr talentiert – und hat auch eine Zeit lang unsere Übungsstunden mit ihrem Können bereichert. Doch dieser Hoffnungsschimmer, dass sie auf Dauer mich unterstützen wird, viel-leicht sogar auf Dauer meine Arbeit weiter führen wird, ist leider wieder erloschen.

Da sich in diesem Jahr schon wieder eine nicht aufzuhaltende „Null“ in meine Ausweispapiere geschlichen hat, wäre die Aussicht auf eine möglichst jugendliche Vertretung nicht schlecht.

Fazit: Die Suche geht weiter.

Ich muss mir zwar nichts mehr beweisen - aber so lange es mir - und vor allem meinen treuen Sportmädels - noch Spaß macht, sich mit mir zu bewegen, dann, so hoffe ich, wird es wohl bis auf unbestimmte Zeit mit der Montags-Gruppe noch weiter gehen.

Obwohl jeder zu ersetzen ist, wie wir alle wissen, wäre es für mich sehr schlecht zu ertragen, wenn sich diese Gruppe „auflösen“ würde oder müsste.

Die vergangenen 50 Jahre zeigen, dass der Hainberger Sportverein eine lange und gute Tradition hat und diese gilt es, mit welchen sportbegeis-terten Menschen auch immer, zu erhalten.

Gerne würde ich in den Märchen-Jungbrunnen springen! Doch das kann leider kein Mensch – und das ist auch gut so.

Bewegen wir uns so lange wird es können – und vor allem, solange es Spaß macht.

 

In diesem Sinne: „Sport frei“!!

 

Eure Brigitte Köhler