Corona - 16. Juni 2020

Silke als Vorreiter hat mit dem Vorstand ein Hygienekonzept beim LRA durchgebracht - Respekt und Dank! 

Die Stepgruppe und die Gymnastikgruppe haben mit viel viel Spass  und Engagament ihre erste Einheit nach C19 absolviert - der Vorstand dankt!

Infos und Bilder in der Sektion!

Corona - 3. Juni 2020 - Mitteilung vom LRA Greiz

Hygienepläne sind in Arbeit. Jeder Verein hat über den Kreissportbund schon Anweisungen bekommen. Die Freigabe unserer Sportstätten erfolgt nur unter strengen Auflagen und wenn wir vom jeweiligen Verein ein Hygienekonzept
erhalten haben, in denen  besonders auf spezifische Sportarten eingegangen wird.
Desinfektionsmittel   wird nicht vom LRA bereitgestellt.  

Corona - 20. Mai 2020

Das Landratsamt Greiz bittet weiterhin um Geduld, vorerst bis Anfang Juni, dann soll es konkrete Informationen geben! Heißt : Die Sportanlagen bleiben geschlossen. Bitte informiert euch auch weiter über unsere Website www.hainbergersvgreiz.de - bleibt gesund, bis bald!

Der Vorstand

Corana Infos - 12.05.2020 - Thüringer Verordnung zur Freigabe

Liebe Sportfreunde*innen! Für euch zur Info! Vielleicht gelingt es einem*r von euch, das Dokument bis zum Ende zu lesen, zu verstehen und sich auch etwas daraus zu merken!!! Was wird nur für eine Menge Papier verschrieben und wie viele Menschen werden damit beschäftigt!

 

Bleibt gesund und optimistisch, bis zur nächsten Info - liebe Grüße Karl-Heinz

Thüringer Verordnung zur Freigabe bislang beschränkter Bereiche und zur Fortentwicklung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung  der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Thüringer SARS-CoV-2-Maßnahmenfortentwicklungsverordnung -ThürSARS-CoV-2-MaßnFortentwVO-) Vom 12. Mai 2020

Aufgrund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit den §§ 28, 29, 30 Abs. 1 Satz 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587), in Verbindung mit § 7 der Thüringer Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz vom 2. März 2016 (GVBl. S. 155) verordnet das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie:

§ 1 Kontaktbeschränkung, Mindestabstand  

(1) Jede Person ist angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen auf ein nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von wenigstens 1,5 m einzuhalten.

(2) Absatz 1 gilt nicht für Angehörige des eigenen Haushalts und Angehörige eines weiteren Haushalts. Satz 1 gilt entsprechend für Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht.

 

§ 2 Kontaktbeschränkungen bei Personenmehrheiten

(1) Personenmehrheiten, insbesondere bei Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen sowie sonstigen öffentlichen oder nicht öffentlichen Zusammenkünften jeder Art, sind untersagt, soweit in dieser Verordnung nichts Abweichendes bestimmt ist.

(2) Absatz 1 gilt nicht:

1.         für Personenmehrheiten nach Maßgabe des § 1 Abs. 2,

2.         in Behörden, Dienststellen und Gerichten des Bundes und der Länder sowie Behörden und Dienststellen öffentlich-rechtlicher Körperschaften, Anstalten und Stiftungen sowie sonstiger Stellen und Einrichtungen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, einschließlich der erforderlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung,

3.         bei der Ausübung beruflicher und amtlicher Tätigkeiten, einschließlich der Mitwirkung in Mitarbeitervertretungen sowie Gewerkschaften und Berufsverbänden,  

4.         bei der Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und der Nutzung von Kraftfahrzeugen,

5.         für Sitzungen und Beratungen in den Kommunen und ihren Verbänden nach dem Thüringer Kommunalrecht sowie zur Vorbereitung und Durchführung der Wahlen nach dem Thüringer Kommunalwahlrecht, insbesondere Sitzungen der kommunalen Wahlausschüsse und Aufstellungsversammlungen,

6.         für Gruppen aus Einrichtungen im Sinne des § 33 IfSG sowie für weitere gruppenbezogene Maßnahmen im Rahmen der Jugendhilfe nach dem Achten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) nach Maßgabe der jeweiligen einrichtungsbezogen geregelten Gruppengrößen auf Grundlage der infektionsschutzrechtlichen Vorgaben.

Satz 1 Nr. 2 bis 6 gilt mit der Maßgabe, dass der Mindestabstand nach § 1 Abs. 1 Satz 2 eingehalten werden soll, sofern dies im Rahmen ordnungsgemäßer Betätigung möglich und zumutbar ist.

(3) Abweichend von Absatz 1 sind Versammlungen im Sinne des Artikels 8 des Grundgesetzes und des Artikels 10 der Verfassung des Freistaats Thüringen in geschlossenen Räumen nach Anzeige infektionsschutzrechtlich zulässig, sofern die Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 bis 5 eingehalten werden. Satz 1 gilt für Versammlungen unter freiem Himmel entsprechend. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Personenmehrheiten nach Maßgabe des § 1 Abs. 2. Im Übrigen bleiben die Bestimmungen des Versammlungsgesetzes unberührt.

(4) Absatz 3 gilt entsprechend für Zusammenkünfte oder Begegnungen, die religiösen Zwecken dienen, einschließlich religiösen und nicht religiösen Trauerfeiern und Eheschließungen, mit der Maßgabe, dass keine Anzeige erforderlich ist.

(5) Öffentliche Veranstaltungen wie beispielsweise Volks-, Dorf-, Stadt-, Schützen- oder Weinfeste, Sportveranstaltungen mit Zuschauern, Festivals, Kirmes und ähnliche Veranstaltungen, die insbesondere nach ihrem Gesamtgepräge, ihrer Organisation, dem geplanten Ablauf, der Dauer, der Anzahl, der Struktur und der Zusammensetzung der zu erwartenden Teilnehmer oder den räumlichen Verhältnissen am Veranstaltungsort unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Infektionslage am Veranstaltungsort in besonderem Maße geeignet sind, die Ausbreitung der Pandemie zu fördern, sind bis zum Ablauf des 31. August 2020 verboten.

(6)  Die vom Land institutionell geförderten Theater und Orchester nehmen grundsätzlich ihren regulären Spielbetrieb im Innenbereich entsprechend der Spielzeitplanung 2019/2020 bis zum Ablauf des 31. August 2020 nicht mehr auf.

§ 3 Allgemeine Infektionsschutzregeln

(1) Bei öffentlichen, frei oder gegen Entgelt zugänglichen Veranstaltungen und Begegnungsmöglichkeiten aller Art sind die Infektionsschutzregeln entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und gemäß den Vorgaben der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden einzuhalten. Entsprechendes gilt hinsichtlich der Schutzvorschriften für Personal und anwesende Personen, insbesondere Kunden, Nutzer und Gäste. Ziele der Schutzvorschriften sind die Reduzierung von Kontakten, der Schutz des Personals vor Infektionen sowie die möglichst weitgehende Vermeidung von Schmierinfektionen über Vehikel und Gegenstände. Dies soll durch die Einhaltung des Mindestabstandes nach § 1 Abs. 1 Satz 2, insbesondere durch die Anbringung von Warnhinweisen, Wegweisern, Bodenmarkierungen und durchsichtigen Abschirmungen, sowie ein verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime erfolgen. Eine Steuerung und Begrenzung des Zugangs ist allgemein erforderlich, insbesondere in kleinen oder beengten Gebäuden oder Räumlichkeiten.

(2) Zusätzlich zu den Infektionsschutzregeln nach Absatz 1 ist Folgendes durch die verantwortliche Person nach § 5 Abs. 2 oder die von ihr Beauftragten sicherzustellen:

1.         der Ausschluss von Personen mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung,

2.         der Ausschluss von Personen mit jeglichen Erkältungssymptomen,

3.         die Ausstattung der Örtlichkeit der Zusammenkunft oder des Standorts mit ausreichenden Möglichkeiten zur guten Belüftung,

4.         eine aktive und geeignete Information der anwesenden Personen über allgemeine Schutzmaßnahmen, insbesondere Händehygiene, Abstand halten, Rücksichtnahme auf Risikogruppen sowie Husten- und Niesetikette, und das Hinwirken auf deren Einhaltung,

5.         die Einhaltung des Infektionsschutzkonzepts.

§ 4 Besondere Infektionsschutzregeln

Ergänzend zu den Infektionsschutzregeln nach § 3 muss die jeweils verantwortliche Person nach § 5 Abs. 2 oder die von ihr Beauftragten in zugänglichen Bereichen mit Publikumsverkehr, insbesondere in Geschäften des Einzel- und Großhandels und vergleichbaren Einrichtungen,

1.         sicherstellen, dass anwesende Personen über gut sichtbare Aushänge und regelmäßige Durchsagen über die Infektionsschutzregeln nach § 3 informiert werden, sowie dass in den Fällen des § 6 Abs. 1 und 2 nur solchen Personen Zutritt und Aufenthalt zu gewähren ist, die eine Mund-Nasen-Bedeckung nach Maßgabe des § 6 tragen,

2.         Ansammlungen, insbesondere Gruppenbildungen und Warteschlangen, unterbinden,

3.         in Zugangs- und Wartebereichen, insbesondere an Kassen und Warenausgaben, gut sichtbare Abstandsmarkierungen anbringen,

4.         die Beachtung der Infektionsschutzregeln nach Nummer 2 und § 3 durch die anwesenden Personen ständig überprüfen und bei Zuwiderhandlungen unverzüglich Hausverbote aussprechen.

§ 5 Infektionsschutzkonzepte

(1) Die verantwortliche Person nach Absatz 2 erstellt ein schriftliches Hygiene-, Abstands- und Infektionsschutzkonzept (Infektionsschutzkonzept), in dem die Einhaltung der Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 und 4 konkretisiert und dokumentiert werden; bei regelmäßig oder wiederholt gleichartig stattfindenden Begegnungen, Veranstaltungen und Zusammenkünften ist ein Dauerinfektionsschutzkonzept ausreichend. Das Infektionsschutzkonzept ist von der verantwortlichen Person nach Absatz 2 oder dem von ihr Beauftragten vorzuhalten und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.

(2) Verantwortlich für die Erstellung, das Vorhalten und die Vorlage des Infektionsschutzkonzeptes nach Absatz 1 Satz 1 ist der Veranstalter, Leiter, Betriebsinhaber, Geschäftsführer, Vorstand, Vereinsvorsitzende, zuständige Amtsträger oder eine andere Person, der die rechtliche Verantwortung obliegt oder die die tatsächliche Kontrolle ausübt oder damit beauftragt ist (verantwortliche Person).

(3) Infektionsschutzkonzepte müssen mindestens Folgendes enthalten:

1.         die verantwortliche Person nach Absatz 2,

2.         Angaben zur genutzten Raumgröße in Gebäuden,

3.         Angaben zur begehbaren Grundstücksflächen unter freiem Himmel,

4.         Angaben zur raumlufttechnischen Ausstattung,

5.         Maßnahmen zur regelmäßigen Be- und Entlüftung,

6.         Maßnahmen zur weitgehenden Gewährleistung des Mindestabstands nach § 1 Abs. 1 Satz 2,

7.         Maßnahmen zur angemessenen Beschränkung des Publikumsverkehrs,

8.         Maßnahmen zur Einhaltung der Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 und 4,

9.         Maßnahmen zur Sicherstellung des spezifischen Schutzes der Arbeitnehmer im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes.

(4) Nähere Festlegungen zur Ausgestaltung der Infektionsschutzkonzepte bleiben den obersten Landesbehörden jeweils im Rahmen ihrer Zuständigkeiten in Abstimmung mit dem für das öffentliche Gesundheitswesen und den Infektionsschutz zuständigen Ministerium vorbehalten.

§ 6 Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung

(1) In Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen und Omnibussen, in Taxen und sonstigen Beförderungsmitteln mit Publikumsverkehr sind die Fahrgäste verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.

(2) In den Räumlichkeiten von Geschäften mit Publikumsverkehr des Einzel- und Großhandels, einschließlich Fabrikläden und Hersteller-Direktverkaufsstellen, sowie des Fernabsatzhandels sind die Kunden verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.

(3) Abweichend von den Absätzen 1 und 2 gilt die Verpflichtung zur Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht für folgende Personen:

1.    Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres,

2.    Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen Behinderung
oder aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen.

(4) Als Mund-Nasen-Bedeckung können selbst genähte oder selbst hergestellte Stoffmasken, Schals, Tücher, Hauben und Kopfmasken sowie sonstige Bedeckungen von Mund und Nase verwendet werden. Die Mund-Nasen-Bedeckung soll eng anliegen und gut sitzen.

(5) Das Verbot der Verwendung von verfassungsfeindlichen Kennzeichen und sonstigen verbotenen Symbolen, insbesondere nach den §§ 86a und 130 des Strafgesetzbuches und nach den vereinsrechtlichen Vorschriften, bleibt unberührt.

§ 7 Kindertageseinrichtungen

(1)  Die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen erfolgt unter Anwendung des § 28 Abs. 1 in Verbindung mit § 33 Nr. 1 IfSG weiterhin in modifizierter Form. Nähere Festlegungen zur Ausgestaltung der Infektionsschutzkonzepte der Kindertageseinrichtungen erfolgen durch das für Jugend zuständige Ministerium.

(2) Grundsätzlich entscheiden die Landkreise und kreisfreien Städte ab dem 18. Mai 2020 in eigener Verantwortung und in Abstimmung mit den zuständigen Gemeinden darüber, wann die einzelnen Kindertageseinrichtungen in den eingeschränkten Regelbetrieb, an dem alle Kinder gleichberechtigt teilnehmen, übergehen.

Sofern Kindertageseinrichtungen, in eigener Verantwortung, beginnend mit dem 18. Mai 2020 auf den eingeschränkten Regelbetrieb umstellen wollen, ist diesem Wunsch durch die Träger zu entsprechen.

Mit Beginn des eingeschränkten Regelbetriebs in der jeweiligen Kindertageseinrichtung endet die Notbetreuung für Kinder dieser Kindertageseinrichtung. Spätestens ab dem 15. Juni 2020 müssen alle Kindertageseinrichtungen den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen haben.

(3) Der Betrieb einzelner Kindertageseinrichtungen kann auf Anordnung des zuständigen Gesundheitsamts beschränkt oder ausgesetzt werden, wenn das Infektionsgeschehen eine solche Maßnahme erfordert.

§ 8 Schulen, weitere Einrichtungen nach § 33 IfSG, Einrichtungen der beruflichen Aus-,  Fort- und Weiterbildungsowie der Erwachsenenbildung

(1) Unter Anwendung des § 28 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 33 Halbsatz 2 Nr. 3 IfSG führen die Schulen den Schulbetrieb in modifizierter Form und unter Beachtung der Hygienevorgaben fort, die landesweit einheitlich für die Schulen gelten. Die Schulträger unterstützen die Schulleitungen dabei in jeder geeigneten Form.

(2) Der modifizierte Präsenzunterricht wird schrittweise auf zusätzliche Schülergruppen ausgeweitet. Spätestens ab dem 2. Juni 2020 sind alle Schüler in den modifizierten Präsenzunterricht einzubeziehen. Über die konkreten Erweiterungsschritte nach Satz 1 entscheiden die Schulleitungen in eigener Verantwortung und in Abstimmung mit den zuständigen Schulträgern unter Berücksichtigung des Konzepts des für Bildung zuständigen Ministeriums.

(3) Über die Ausgestaltung des Wechsels von Präsenz- und Distanzunterricht, die Organisation der Abläufe in der Schule und die Unterrichtsinhalte entscheiden die Schulleitungen in eigener Verantwortung und soweit erforderlich in Abstimmung mit den zuständigen Schulträgern. Dabei beachten Schulleitungen und Schulträger die Vorgaben des für Bildung zuständigen Ministeriums und die Auflagen der weiteren zuständigen Behörden.

(4) Eine Notbetreuung findet für die Zeiten, in denen die berechtigten Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, im Rahmen der personellen und räumlichen Kapazitäten an den Schulen weiter statt. Der reguläre Hortbetrieb bleibt ausgesetzt. Die Einzelheiten nach Satz 1 legt das für Bildung zuständige Ministerium fest.

(5) Der Betrieb einzelner Schulen wird auf Anordnung des zuständigen Gesundheitsamts beschränkt oder ausgesetzt, wenn das Infektionsgeschehen eine solche Schutzmaßnahme erfordert.

(6)  Ab dem 25. Mai 2020 dürfen Bildungseinrichtungen und Bildungszentren für alle Maßnahmen der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, der Erwachsenenbildung sowie für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen sowie ausbildungs- und integrationsbegleitende Maßnahmen öffnen. Bis zum Ablauf des 24. Mai 2020 gelten § 5 Abs. 1a Satz 1 Nr. 3 bis 3b und § 8 Abs. 1e der Dritten Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung (3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO) vom 18. April 2020 (GVBl. S. 135) in der am 12. Mai 2020 geltenden Fassung.

§ 9 Verbote und Maßnahmen in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, stationären Einrichtungen der Pflege und besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe nach dem Thüringer Wohn- und Teilhabegesetz

(1) Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, stationären Einrichtungen der Pflege und besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe nach dem Thüringer Wohn- und Teilhabegesetz (ThürWTG) vom 10. Juni 2014 (GVBl. S. 161) in der jeweils geltenden Fassung sind grundsätzlich untersagt.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist grundsätzlich ein zu registrierender Besuch pro Patient oder Bewohner pro Tag für bis zu zwei Stunden zulässig. Besuche sind generell unzulässig

1.         durch Personen unter 16 Jahren,

2.         durch Personen mit Atemwegsinfektionen,

3.         durch Personen nach § 11 Abs. 1 oder

4.         sofern es in der betreffenden Einrichtung oder der jeweiligen besonderen Wohnform für Menschen mit Behinderungen ein aktuelles und aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen gibt.

Für medizinische, therapeutische, rechtsberatende, seelsorgerisch oder ethisch-sozial angezeigte Besuche, insbesondere Besuche von Geburts-, Kinder- und Palliativstationen oder Hospizen, können abweichende Regelungen von der Leitung der Einrichtung oder der besonderen Wohnform für Menschen mit Behinderungen getroffen werden, sofern ein ausreichend hoher Infektionsschutz sichergestellt ist. In besonders begründeten Ausnahmefällen kann die Leitung der Einrichtung oder der besonderen Wohnform für Menschen mit Behinderungen weitere Ausnahmen zulassen. Diese sind für den Fall, dass es sich um eine Einrichtung nach § 2 ThürWTG handelt, zu dokumentieren und der Heimaufsicht mitzuteilen; die Zutrittsrechte für Seelsorger und Urkundspersonen sind entsprechend § 30 Abs. 4 Satz 2 IfSG zu gewährleisten.

(3) Für die stationären Einrichtungen der Pflege und die besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe nach dem Thüringer Wohn- und Teilhabegesetz werden die erforderlichen Schutzvorschriften sowie Hygieneunterweisungen in einem konkreten Besuchs- und Infektionsschutzkonzept nach den Festlegungen der für das öffentliche Gesundheitswesen und den Infektionsschutz zuständigen obersten Landesbehörde von der verantwortlichen Person nach § 5 Abs. 2 geregelt. Das Besuchs- und Infektionsschutzkonzept ist nach Erstellung und bei jeder Änderung dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt vorzulegen.

(4) Einrichtungen und besondere Wohnformen für Menschen mit Behinderungen nach Absatz 1 haben über die Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 bis 5 hinaus solche Maßnahmen zu ergreifen, die das Eintragen der Viren SARS-CoV-2 verhindern oder erschweren. Patienten und Personal sind unverzüglich und im höchstmöglichen Maße zu schützen. Krankenhäuser müssen im Rahmen des COVID-19-Konzepts der für das öffentliche Gesundheitswesen und den Infektionsschutz zuständigen obersten Landesbehörde und, soweit medizinisch vertretbar, ihre personellen und sonstigen Ressourcen schwerpunktmäßig für die Behandlung von Patienten mit COVID-19-Erkrankung oder den Verdacht hierauf einsetzen. Auf dem Gebiet der Intensivpflege ist das ärztliche und pflegerische Personal weiterhin hinsichtlich der Handhabung von Beatmungsgeräten sowie der Behandlung von Patienten mit COVID-19-Erkrankung oder den Verdacht hierauf zu schulen. Die Rückkehr vom Schwerpunktbetrieb nach Satz 3 zum Regelbetrieb wird in einem Konzept zur schrittweisen Rückkehr zur Regelversorgung im Krankenhausbereich durch die für das öffentliche Gesundheitswesen und den Infektionsschutz zuständige oberste Landesbehörde geregelt.

§ 10 Regelungen für Leistungen der Eingliederungshilfe

(1) Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Arbeitsbereiche von Tagesstätten sowie Angebote anderer Leistungsanbieter nach § 60 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) dürfen von den dort beschäftigten und betreuten Menschen mit Behinderungen auf freiwilliger Basis unter folgenden Maßgaben betreten werden:

1.    Vorliegen eines Infektionsschutzkonzepts nach § 5, das die Besonderheiten der Angebote berücksichtigt und unter Hinzuziehung von externem Sachverstand, insbesondere von Fachärzten für Krankenhaushygiene oder Arbeitsmedizin, sowie unter Berücksichtigung der Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Pandemie „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard“[1] erarbeitet wird,

2.    Trennung der beschäftigten und betreuten Menschen mit Behinderungen entsprechend ihrer Wohnformen sowohl zwischen den Bewohnern, die innerhalb und außerhalb der besonderen Wohnformen leben, als auch zwischen den Bewohnern, die in örtlich verschiedenen besonderen Wohnformen leben,

3.    Einhaltung des Mindestabstandes nach § 1 Abs. 1 Satz 2 mit der Maßgabe, dass ergänzende Schutzmaßnahmen erforderlich sind, wenn der Mindestabstand technisch oder organisatorisch nicht eingehalten werden kann, insbesondere durch durchsichtige Absperrungen in Form von Schutzwänden oder Schutzscheiben,

4.    Beförderung der Menschen mit Behinderungen unter Einhaltung der erforderlichen besonderen Maßnahmen eines Infektionsschutzkonzepts nach § 5, insbesondere die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung oder von Schutzwänden, Desinfektion oder Freihalten des jeweils benachbarten Sitzes im Beförderungsmittel mit der Maßgabe, dass der Fahrdienstleister die verantwortliche Person nach § 5 Abs. 2 ist.

(2)  Abweichend von Absatz 1 dürfen Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Arbeitsbereiche von Tagesstätten sowie Angebote anderer Leistungsanbieter nach § 60 SGB IX von Menschen mit Behinderungen, bei denen ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts oder nach ärztlichem Zeugnis besteht, nicht betreten werden.

(3)  Alle Formen von Förderbereichen dürfen von den dort beschäftigten und betreuten Menschen mit Behinderungen nicht betreten werden.

(4)  Von den Betretungsverboten nach den Absätzen 2 und 3 ausgenommen sind Menschen mit Behinderungen, wenn sie eine Betreuung während des Tages benötigen und ihre Betreuung anderweitig nicht sichergestellt werden kann.

(5) Leistungen der interdisziplinären, heilpädagogischen und überregionalen Frühförderstellen sowie der heilpädagogischen Praxen können von Kindern mit Behinderungen und von Behinderung bedrohten Kindern und deren Familien auf freiwilliger Basis unter folgenden Maßgaben in Anspruch genommen werden:

1.    Absatz 1 Nr. 1 gilt entsprechend,

2.    der Kontakt der Fachkraft ist auf die jeweiligen Personensorgeberechtigten und das Kind zu beschränken,

3.    Förder- und Therapieeinheiten sind ausschließlich als Einzelfördermaßnahmen zu erbringen,

4.    Beratungen in der Frühförderstelle erfolgen nur nach Terminvereinbarung, telefonisch
oder unter Nutzung anderer digitaler Medien,

5.    die Leistung darf im Elternhaus erbracht werden, wenn die Personensorgeberechtigten für die Anreise zur oder Abreise von der Frühförderstelle auf den öffentlichen Personennahverkehr oder Fahrdienste angewiesen sind oder bei dem Kind ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts oder nach ärztlichem Zeugnis besteht und die Leistung dringend erforderlich ist.

(6)  Der Leistungserbringer hat die Einhaltung der Vorgaben der Absätze 1 bis 3 und 5 sicherzustellen.

(7) Leistungen der Teilhabe an Bildung nach § 112 SGB IX sowie nach § 35a SGB VIII sind in angepasster Form im Rahmen des modifizierten Präsenz- und Distanzunterrichts zulässig, soweit ausschließlich Leistungen außerhalb des pädagogischen Kernbereichs erbracht werden.

§ 11 Regelungen für Kontaktpersonen

(1)  Personen, die Kontakt zu einer mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten Person hatten und daher als Ansteckungsverdächtige im Sinne des § 2 Nr. 7 IfSG gelten, müssen dies unverzüglich dem für ihren Wohnort beziehungsweise derzeitigen Aufenthaltsort zuständigen Gesundheitsamt anzeigen. Bis zur Entscheidung des zuständigen Gesundheitsamts ist eine Person nach Satz 1 verpflichtet, sich nicht außerhalb ihrer Wohnung oder der Unterkunft aufzuhalten und Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden.

(2)  Die zuständigen Gesundheitsämter prüfen die Anzeigen nach Absatz 1 Satz 1 unverzüglich und ordnen die erforderlichen besonderen Schutzmaßnahmen nach den §§ 28 ff. IfSG an. Grundlage sind die jeweils aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Kontaktpersonenmanagement.

(3)  Absatz 1 gilt nicht für Personen, die unter adäquaten Schutzmaßnahmen an COVID-19 erkrankte Personen in Einrichtungen der Pflege oder des Gesundheitswesens behandelt oder gepflegt haben und nach den jeweils aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts nicht als ansteckungsverdächtig eingestuft werden.

(4)  Für Personen nach Absatz 1 Satz 1, deren Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von stationären Einrichtungen des Gesundheitswesens, der Altenpflege oder anderen kritischen Infrastrukturen aufgrund von akutem Personalmangel unabdingbar ist, kann durch das zuständige Gesundheitsamt im Rahmen einer Risikoabwägung zwischen der Ansteckungsgefahr und der notwendigen Tätigkeitsaufnahme abgewogen werden, ob eine Beschäftigung ganz oder in modifizierter Weise möglich ist. Den akuten Personalmangel nach Satz 1 hat die Leitung der Einrichtung gegenüber dem Gesundheitsamt vor dessen Entscheidung nachvollziehbar zu begründen. Das Risiko der Infektionsweitergabe bei Aufnahme einer Tätigkeit innerhalb von 14 Tagen nach letztmaligem Kontakt zu einer mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten Person ist nach derzeitigem Kenntnisstand soweit vermindert, dass eine Arbeitsaufnahme für diese Berufsgruppen möglich erscheint, wenn die jeweils aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Kontaktpersonenmanagement bei akutem Personalmangel eingehalten werden.

§ 12 Zulässigkeit der Öffnung von Betrieben und Einrichtungen sowie  von Dienstleistungen und Angeboten

(1) Die nach den Bestimmungen der Dritten Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung in der am 12. Mai 2020 geltenden Fassung geschlossenen Einrichtungen, Angebote und Betriebe können vorbehaltlich der Absätze 2 bis 5 öffnen, soweit die Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 bis 5 beachtet werden.

(2) Ab dem 15. Mai 2020

1.         können Gaststätten im Sinne des Thüringer Gaststättengesetzes vom 9. Oktober 2008 (GVBl. S. 367) in der jeweils geltenden Fassung für den Publikumsverkehr öffnen,

2.         sind Übernachtungsangebote von Beherbergungen zu touristischen Zwecken im Sinne des § 6 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO in der am 12. Mai 2020 geltenden Fassung zulässig.

(3) Ab dem 1. Juni 2020 können öffnen:

1.         Fitnessstudios,

2.         Schwimm-, Freizeit- und Erlebnisbäder, Badeseen, Thermen und Gradierwerke, soweit jeweils unter freiem Himmel,

3.         Vereine, Sport- und Freizeiteinrichtungen und -angebote in geschlossenen Räumen.

(4) Abweichend von Absatz 3 Nr. 3 ist der organisierte Sportbetrieb im Breiten-, Gesund-heits-, Reha- sowie Leistungssport einschließlich der Spezialschulen für den Sport auf und in allen nicht öffentlichen und öffentlichen Sport- und Freizeitanlagen unter Berücksichtigung der Abstandsregeln und Schutzvorschriften und unter Beachtung des Konzeptes des für Sportpolitik zuständigen Ministeriums möglich; Absatz 3 Nr. 2 und Absatz 5 Nr. 2 bleiben unberührt. Davon umfasst sind auch Abschluss- und Eignungsprüfungen, Lehrgänge für die Aus- und Fortbildung, Arbeitseinsätze auf oder in Sportanlagen sowie Vereins- oder Verbandsversammlungen. Unterstützung bei der Umsetzung erfolgt durch den Landessportbund Thüringen e.V., die jeweiligen Landesfachverbände sowie den Olympiastützpunkt Thüringen. Die jeweils verantwortliche Person muss die Vorgaben nach Satz 1 und 2 sowie die allgemeinen Infektionsschutzregeln beachten sowie deren Einhaltung sicherstellen.

(5) Für den Publikumsverkehr sind die folgenden Einrichtungen und Angebote unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder den Eigentumsverhältnissen geschlossen zu halten:

1.         Konzerthäuser, Orchester- und Theateraufführungen und Kinos, soweit in geschlossenen Räumen,

2.         Schwimm-, Freizeit- und Erlebnisbäder, soweit in geschlossenen Räumen,

3.         Saunen und Thermen, soweit in geschlossenen Räumen,  

4.         Tanzlustbarkeiten und Diskotheken,

5.         Prostitutionsstätten, -fahrzeuge und -veranstaltungen im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes vom 21. Oktober 2016 (BGBl. I S. 2372) in der jeweils geltenden Fassung, Bordelle, Swingerclubs und ähnliche Angebote,

6.         Messen, Spezialmärkte und Ausstellungen im Sinne der Gewerbeordnung in der Fassung vom 22. Februar 1999 (BGBl. I S. 202) in der jeweils geltenden Fassung, soweit in geschlossenen Räumen,

7.         Tagespflegeeinrichtungen nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch; ausgenommen sind Tagespflegeeinrichtungen, die konzeptionell eng mit einer stationären Einrichtung nach § 2 ThürWTG oder nicht selbstorganisierten ambulant betreuten Wohnformen nach § 3 Abs. 2 ThürWTG verbunden sind und somit ausschließlich deren Bewohner betreuen,

8.         Mehrgenerationenhäuser sowie offene Senioreneinrichtungen der Seniorenarbeit, insbesondere Seniorenclubs und Seniorenbüros.

Reisebusveranstaltungen sind untersagt.

§ 13 Weitergehende Anordnungen, Maßnahmen bei Überschreitung des Risikowerts

(1) Weitergehende Anordnungen der zuständigen Behörden abweichend von dieser Verordnung bleiben unberührt.

(2) Überschreitet die gesundheitsamtlich ermittelte Zahl der Neuinfektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 den Risikowert von 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb eines Referenzeitraums von sieben Tagen im örtlichen Zuständigkeitsbereich eines Landkreises
oder einer kreisfreien Stadt, sind stets weitere infektionsschutzrechtliche Maßnahmen der zuständigen Behörde nach Abstimmung mit den Fachaufsichtsbehörden für die Dauer der Überschreitung des Risikowerts zuzüglich eines Zeitraums von weiteren sieben Tagen zu treffen.

§ 14 Ordnungswidrigkeiten

(1) Die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten richtet sich nach § 73 IfSG und dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602) in der jeweils geltenden Fassung.

(2) Ordnungswidrigkeiten werden nach § 73 Abs. 2 IfSG mit einer Geldbuße von bis zu 25 000 Euro geahndet.

(3) Ordnungswidrig im Sinne des § 73 Abs. 1a Nr. 24 in Verbindung mit den §§ 32 und 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 IfSG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig

 1.   entgegen § 2 Abs. 1 sich mit mehr oder mit anderen Person im öffentlichen oder nicht öffentlichen Raum aufhält und keine Ausnahme nach § 2 Abs. 2 bis 4 vorliegt,

 2.   entgegen § 2 Abs. 3 Satz 1 und 2 als verantwortliche Person eine Versammlung ohne vorherige Anzeige oder ohne Einhaltung der Infektionsschutzregeln nach § 3 ausrichtet oder durchführt und keine Ausnahme nach § 2 Abs. 3 Satz 3 vorliegt,

 3.   entgegen § 3 Abs. 1 Satz 4 und 5 als verantwortliche Person die allgemeinen Infektionsschutzregeln nicht einhält oder umsetzt oder die in § 3 Abs. 1 Satz 1 und 2 im Einzelnen aufgeführten Infektionsschutzregeln nicht sicherstellt,

 4.   entgegen § 3 Abs. 2 die zusätzlichen Infektionsschutzregeln nicht sicherstellt,

 5.   entgegen § 4 als verantwortliche Person die besonderen Infektionsschutzregeln nicht einhält oder die in § 4 im Einzelnen aufgeführten Infektionsschutzregeln nicht sicherstellt,

 6.   entgegen § 5 Abs. 1 als verantwortliche Person ein Infektionsschutzkonzept nicht schriftlich erstellt hat, nicht vorhält oder nicht vorlegen kann,

 7.   entgegen § 6 Abs. 1 oder 2 keine oder keine dem § 6 Abs. 4 Satz 1 entsprechende Mund-Nasen-Bedeckung verwendet,

 8.   entgegen § 9 Abs. 2 Satz 1 eine in § 9 Abs. 1 genannte Einrichtung oder besondere Wohnform für Menschen mit Behinderungen besucht und keine Ausnahme vorliegt,

 9.   entgegen § 9 Abs. 2 Satz 2 als ausgeschlossene Person eine in § 9 Abs. 1 genannte Einrichtung oder besondere Wohnform für Menschen mit Behinderungen besucht,

10.      entgegen § 9 Abs. 2 oder 4 die jeweils vorgeschriebenen Dokumentationspflichten, Konzepte und Vorlagen oder Aufbewahrung nach § 9 Abs. 2 bis 4 nicht erfüllt oder nicht sicherstellt,

11. entgegen § 10 Abs. 1 geschützte Werkstätten ohne Befugnis betritt,

12.      entgegen § 10 Abs. 2 besonders geschützte Bereiche ohne Befugnis betritt und keine Ausnahme nach § 10 Abs. 4 vorliegt,

13. entgegen § 10 Abs. 3 besonders geschützte Förderbereiche ohne Befugnis betritt und keine Ausnahme nach § 10 Abs. 4 vorliegt,

14.      entgegen § 10 Abs. 5 Nr. 1 als verantwortliche Person ein Infektionsschutzkonzept nach den Anforderungen des § 10 Abs. 1 Nr. 1 nicht schriftlich erstellt hat, nicht vorhält oder nicht vorlegen kann,

15. entgegen § 10 Abs. 5 Nr. 3 als Leistungserbringer Förder- oder Therapieeinheiten nicht als Einzelfördermaßnahmen erbringt,

16.  entgegen § 10 Abs. 6 als Leistungserbringer die Verpflichtungen hinsichtlich eines Infektionsschutzkonzepts nach § 10 Abs. 1 Nr. 1, hinsichtlich der gebotenen Trennung nach § 10 Abs. 1 Nr. 2, hinsichtlich des Mindestabstandes und der erforderlichen ergänzenden Infektionsschutzmaßnahmen nach § 10 Abs. 1 Nr. 3, hinsichtlich der Beförderung von Menschen mit Behinderungen nach § 10 Abs. 1 Nr. 4, hinsichtlich der Gewährleistung des Betretungsverbotes nach § 10 Abs. 2 und hinsichtlich der Gewährleistung des Betretungsverbotes nach § 10 Abs. 3 nicht sicherstellt und jeweils keine Ausnahme nach § 10 Abs. 4 vorliegt,

17. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 1 einen Kontakt mit einer infizierten Person im Sinne des § 11 Abs. 1 Satz 1 nicht unverzüglich dem zuständigen Gesundheitsamt anzeigt, ohne dass eine Ausnahme nach § 11 Abs. 3 vorliegt, 

18. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 2 sich im vorgeschriebenen Zeitraum außerhalb der eigenen Wohnung oder Unterkunft aufhält oder Kontakte zu anderen Personen nicht vermeidet, ohne dass eine Ausnahme nach § 11 Abs. 3 vorliegt, 

19.      entgegen § 11 Abs. 4 Satz 1 als Mitglied der Leitung einer Einrichtung einen ansteckungsverdächtigen Mitarbeiter ohne Genehmigung des Gesundheitsamts in einer Einrichtung im Sinne des § 11 Abs. 3 oder 4 Satz 1 beschäftigt oder dessen Anwesenheit in einer Einrichtung entgegen dessen Verpflichtungen nach § 11 Abs. 1 duldet,

20.       entgegen § 12 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 oder 3 bislang geschlossene Einrichtungen, Angebote oder Betriebe öffnet oder vorzeitig öffnet, 

21.      entgegen § 12 Abs. 4 Satz 1 Halbsatz 1 als verantwortliche Person den Sportbetrieb öffnet oder durchführt und dabei die vorgeschriebenen Infektionsschutzregeln nicht einhält,

22. entgegen § 12 Abs. 4 Satz 2 als verantwortliche Person Lehrgänge, Arbeitseinsätze oder Vereins- oder Verbandsversammlungen durchführt und dabei die vorgeschriebenen Infektionsschutzregeln nicht einhält,

23. entgegen § 12 Abs. 4 Satz 2 als verantwortliche Person die infektionsschutzrechtlichen Vorgaben des Konzepts der obersten Landesbehörde nicht beachtet,

24.      entgegen § 12 Abs. 4 Satz 2 an einer Vereins- oder Verbandsversammlungen teilnimmt und dabei die vorgeschriebenen Infektionsschutzregeln nicht einhält oder

25.      entgegen § 12 Abs. 5 geschlossen zu haltende Einrichtungen oder Angebote öffnet, betreibt oder weiterführt. 

§ 15 Unterstützung durch die Polizei

Die nach der Thüringer Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz zuständigen Behörden sind gehalten, die Regelungen dieser Verordnung energisch, konsequent und falls nötig mit Zwangsmitteln durchzusetzen, insbesondere nach § 43 des Thüringer Verwaltungszustellungs- und Vollstreckungsgesetzes in der Fassung vom 5. Februar 2009 (GVBl. S. 24) in der jeweils geltenden Fassung. Dabei werden sie von der Polizei nach den allgemeinen Bestimmungen unterstützt.

§ 16 Geltungsvorbehalte 

(1) Von den Bestimmungen dieser Verordnung, den danach getroffenen Maßnahmen und weiteren Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz bleibt der Landtag im Hinblick auf sein verfassungsrechtliches Selbstorganisationsrecht unberührt. Die zuständigen Behörden beachten die verfassungsrechtliche Stellung der Mitglieder des Landtags und die zur Regelung eines angemessenen Infektionsschutzes durch den Landtag getroffenen Maßnahmen.

(2) Unberührt bleibt die richterliche Unabhängigkeit nach Artikel 97 des Grundgesetzes und Artikel 86 Abs. 2 der Verfassung des Freistaats Thüringen einschließlich der verfahrensleitenden und sitzungspolizeilichen Befugnisse der Richter, insbesondere soweit Richter die Art und Weise des Infektionsschutzes bei richterlichen Amtshandlungen innerhalb und außerhalb der Gerichte im Einzelnen ausgestalten.

§ 17 Einschränkung von Grundrechten

Die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes, Artikel 3 Abs. 1 Satz 2 der Verfassung des Freistaats Thüringen), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 des Grundgesetzes, Artikel 10 der Verfassung des Freistaats Thüringen), der Freizügigkeit (Artikel 11 des Grundgesetzes, Artikel 5 Abs. 1 der Verfassung des Freistaats Thüringen) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 des Grundgesetzes, Artikel 8 der Verfassung des Freistaats Thüringen) werden insoweit eingeschränkt. 

§ 18 Gleichstellungsbestimmung Status- und Funktionsbezeichnungen in dieser Verordnung gelten jeweils für alle Geschlechter.

§ 19 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

(1) Diese Verordnung tritt am 13. Mai 2020 in Kraft und mit Ablauf des 5. Juni 2020 außer Kraft.

(2)  Gleichzeitig mit dem Inkrafttreten nach Absatz 1 tritt die Dritte Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung vom 18. April 2020 (GVBl. S. 315), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 2. Mai 2020 (GVBl. S. 149), außer Kraft.

 

Erfurt, den 12.05.2020

Heike Werner

Die Ministerin für Arbeit, Soziales,

Gesundheit, Frauen und Familie

 

 

 

Geduld

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

bitte habt Geduld - bald wird sich die Lage normalisieren und wir können im Rahmen der Lockerungen und des GESUNDEN MENSCHENVERSTANDES unseren geliebten Sport wieder betreiben!

Bitte ninformiert Euch ständig über die aktuelle Lage - Euer Verein HSV Greiz informiert Euch umfassend und seriös über unsere Homepage!

Bleibt oder werdet gesund, alles Gute - wir sehen uns!

Der Vorstand des Hainberger Sportvereins Greiz

Corona Infos - 07. 05.2020

1

44. Konferenz der Sportministerinnen und Sportminister der Länder

(Umlaufbeschluss 3/2020 vom 28. April 2020)

Thema:

Wiederaufnahme von Sport – Stufenweiser Wiedereinstieg in den Trainings- und

Wettkampfbetrieb

Präambel

Die Verbreitung des Corona-Virus in Deutschland hat seit Mitte März dazu geführt, dass

Bund und Länder einschneidende Beschränkungen im Alltagsleben der Bürgerinnen und

Bürger verfügen und durchsetzen mussten. Ziele sind dabei, Menschen vor einer Infektion

mit dem Corona-Virus zu schützen und gleichzeitig Sorge dafür zu tragen, dass das

Gesundheitssystem in Folge einer sprunghaften Ausweitung der Infektionen nicht überlastet

wird.

Diesen Zielen bleibt die Sportministerkonferenz (SMK) bei ihren Vorschlägen weiterhin

verpflichtet.

In den meisten Ländern ist gemäß den gültigen Verordnungen zur Bekämpfung des

Corona Virus der Sportbetrieb nahezu vollständig untersagt. Die Bevölkerung insgesamt,

aber auch die Sportverbände, Sportvereine und Sporttreibenden haben dies bislang in

großer Solidarität mitgetragen.

Bereits jetzt unterstützen Bund, Länder und Kommunen den Sport und die Vereine mit

unterschiedlichsten Maßnahmen, damit auch sie die wirtschaftlichen Folgen bewältigen

können.

Der Sport leistet auch und gerade in angespannten Zeiten seinen Beitrag zum gesellschaftlichen

Zusammenhalt, zur Erhaltung von Gesundheit und Mobilität und damit zur

Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Er muss daher in für die Gesamtsituation

verantwortlicher Form schrittweise wieder ermöglicht werden.

Neben Bund, Ländern und Kommunen sind vor allem auch der DOSB und seine Mitgliedsorganisationen

aufgefordert, ihre Beiträge zu einer verantwortlichen Wiederaufnahme

2

des Trainings- und Wettkampbetriebes zu leisten. Im Rahmen der schrittweisen Wiederaufnahme

des Sportbetriebs ist es Aufgabe des organisierten Sports, insbesondere des

DOSBs, seiner Spitzenfachverbände und der Landessportbünde, mit sportartenbezogenen

Konzepten einen verantwortungsvollen Umgang für den Sportbetrieb zu ermöglichen

und die Ausübung des Sports im Rahmen der gesetzten Vorgaben sicherzustellen.

Unter der Voraussetzung der weiteren positiven Entwicklungen zur Eindämmung der Infektion

empfiehlt die SMK die folgenden Maßnahmen zur Umsetzung frühestens ab dem

04. Mai 2020.

Beschluss

Die SMK dankt den Sportorganisationen in Bund und Ländern, den Verantwortlichen in

Vereinen und Verbänden, den vielen Ehrenamtlichen und den Sportlerinnen und Sportlern

für ihren verantwortungsvollen Umgang mit den Auswirkungen des Corona-Virus und

die große Geduld für die damit verbundenen Belastungen.

Die SMK hält eine schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs, insbesondere von

Sportvereinen, im Rahmen der schrittweisen Rücknahme der Einschränkungen des öffentlichen

und gesellschaftlichen Lebens für dringend erforderlich. Die SMK betont, dass

sie mit diesem Papier einen Rahmen aufzeigt, innerhalb dessen die Länder nach Maßgabe

der jeweiligen Erkenntnisse der 1. Lockerungsstufe konkrete Schritte beschließen

können. Dabei müssen die Ziele des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung unverändert

im Mittelpunkt stehen.

Die SMK hält daher eine schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebes wie folgt für

angemessen:

1. Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport

a. Der Sport- und Trainingsbetrieb kann nach Maßgabe der folgenden Regeln

im Breiten- und Freizeitsport in einem ersten Schritt wieder erlaubt werden,

wenn die Sportangebote

 an der „frischen Luft“ im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten

Freiluftsportanlagen stattfinden,

3

 sie einen ausreichend großen Personenabstand gewährleisten (1,5-2 Meter),

 kontaktfrei durchgeführt werden, insbesondere bei Kontakt- und Mannschaftssportarten

ohne Wettkampfsimulationen und -spiele,

 die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen

Nutzung von Sportgeräten, konsequent eingehalten werden,

 die Umkleidekabinen ebenso wie Gastronomiebereiche geschlossen bleiben,

 Bekleidungswechsel, Körperpflege und die Nutzung der Nassbereiche

durch die Sporttreibenden nicht in der Sportstätte stattfinden,

 eine Steuerung des Zutritts zu den Sportanlagen unter Vermeidung von

Warteschlangen erfolgt,

 die Nutzung von Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen untersagt

wird,

 Risikogruppen keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden,

 keine Zuschauer zugelassen werden.

b. Vor dem Hintergrund der unter 1a. genannten Regeln wird eine Differenzierung

nach bestimmten Sportarten oder Altersgruppen von der SMK sportfachlich

nicht für sinnvoll erachtet.

c. Der DOSB setzt mit den von ihm weiter zu entwickelnden 10 Leitplanken einen

sportfachlichen Rahmen zur Umsetzung des SMK Beschlusses und die

Grundlage für die von den Fachverbänden zu erarbeitenden sportartspezifischen

Empfehlungen. Die Landessportbünde und Landesfachverbände sollen

die Sportvereine auf dieser Grundlage dahingehend unterstützen, wie ein

sportartspezifisches Training unter strenger Einhaltung des hier vorgegebenen

Rahmens umgesetzt werden kann.

4

2. Trainingsbetrieb im Leistungssport

Ausnahmeregelungen für das Training der Berufssportlerinnen und -sportler und

der Kaderathletinnen und -athleten der olympischen und paralympischen Sportarten

unter Einhaltung der hygienischen und medizinischen Vorgaben an Bundes-,

Landesstützpunkten oder den Olympiastützpunkten bestehen weitgehend

schon jetzt in den meisten Ländern und sollten ansonsten ermöglicht werden.

Hierbei bietet die „Prozessbeschreibung zur schrittweisen Aufnahme des Trainingsbetriebes

an potenziellen Trainingsstätten für Bundeskader“ des DOSB vom

07. April eine geeignete Grundlage zur konkreten Umsetzung.

Die SMK spricht sich dafür aus, in einem weiteren Schritt weitere Lockerungen im Sport

durchzuführen:

3. Wettkampfbetrieb

Zu einem späteren Zeitpunkt kann sukzessive ein Wettkampfbetrieb, der die o.g.

Rahmenbedingungen einhalten kann, ggf. ohne Zuschauerinnen und Zuschauer,

wiederaufgenommen werden.

Die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebs ist daher grundsätzlich in den

Sportarten zuerst denkbar, bei denen die Einhaltung coronabedingt erlassener

Hygiene- und Abstandsregeln gesichert erfolgen kann. Das bedeutet, dass ein

Wettkampfbetrieb in Kontakt- und Mannschaftssportarten erst als letzter Schritt

wieder zulässig sein wird, da hier der o. g. Rahmen nicht eingehalten werden

kann.

4. Sonderfall „Berufssport“ und sog. Geisterspiele

a. Die Sonderstellung von Berufssportlerinnen und Berufssportlern erfordert –

auch rechtlich – eine gesonderte Beurteilung. Hier hält die SMK Sonderregelungen

für vertretbar, solange der Spiel- und Wettkampfbetrieb unter Ausschluss

von anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern vertretbar durchgeführt

werden kann.

5

b. Die SMK dankt der Deutschen Fußball Liga (DFL) und dem Deutschen Fußball-

Bund (DFB) für das von der Task Force „Sportmedizin/ Sonderspielbetrieb

im Profifußball“ vorgelegte Konzept zur Durchführung von sog. „Geisterspielen".

c. Die Fußball-Bundesliga hat ein erkennbares Interesse an der Fortsetzung ihres

Spielbetriebes auch unter Ausschluss anwesender Zuschauerinnen und

Zuschauer im Stadion (sog. „Geisterspiele“). Die SMK hält die Fortsetzung

des Spielbetriebes und mithin die Begrenzung des ansonsten entstehenden

wirtschaftlichen Schadens in der 1. und 2. Fußballbundesliga für die dort

startberechtigten 36 Vereine auf deren Kosten ab Mitte/Ende Mai für vertretbar.

Soweit sich die Konzepte bewährt haben und eine entsprechende Wirtschaftlichkeit

für die betroffenen Vereine gegeben ist, kann dies mit einer zeitlichen

Verzögerung auf die Frauen-Bundesliga und den DFB Pokal ausgeweitet

werden.

- Die DFL hat im Sinne der Sportler und der ansonsten Beteiligten strengste

hygienische und medizinische Voraussetzungen zu schaffen, durchzusetzen

und gegenüber den Vereinen zu überprüfen (u.a. auch Testverfahren,

Quarantänemaßnahmen usw.). In diesem Zusammenhang begrüßt die

SMK die Steigerung der Testmaßnahmen der Bundes- und Landesregierungen

in allen notwendigen gesellschaftlichen Bereichen, so dass die

notwendigen Testverfahren im Rahmen der Durchführung von sog. „Geisterspielen“

nicht zu Lasten der Allgemeinheit gehen.

- Die SMK weist daraufhin, dass im Falle einer positiven Testung von Spielern

und Betreuern Quarantänemaßnahmen für das betroffene Team erforderlich

sind.

- Die TV-Produktion der einzelnen Spiele ist mit geringstmöglichem Personal

unter strengen hygienischen Auflagen durchzuführen.

- DFL und Vereine haben ihren Beitrag zu leisten, dass auch im Umfeld der

Stadien von „Geisterspielen“ keine Fangruppen aufziehen.

6

d. Die SMK hält eine Fortsetzung des Spielbetriebs anderer Sportarten in Form

von „Geisterspielen“ für möglich, sofern entsprechende Konzepte durch die jeweilige

Liga erarbeitet werden.

Kabinett beschließt weitere Lockerungen und stärkt Eigenverantwortung der Kommunen im Pandemiemanagement

46/2020 06.05.2020
Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Im Anschluss an die Videoschaltkonferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin am 6. Mai 2020 hat sich die Landesregierung über ihr weiteres Vorgehen bei der Pandemiebekämpfung verständigt.

Die dem Kabinett vorliegenden Kennziffern dokumentieren, dass die erste Phase der Corona-Pandemie gemeinsam mit den Thüringer Kommunen erfolgreich bewältigt werden konnte.

Die Verdoppelungsrate der Infektionen wurde also von ursprünglich drei Tagen auf mehr als einen Monat verlängert, und der Reproduktionsfaktor konnte auf eine Größe unter 1 gesenkt werden Zugleich wurden die Krankenhauskapazitäten deutlich ausgebaut und die Zahl der Tests signifikant erhöht.

Aus diesem Grund ist das Kabinett übereingekommen, in eine zweite Phase der Infektionsmanagements einzutreten.

Dabei geht es darum, zunehmend mehr das Pandemiegeschehen lokal zu bewerten und lokal zu handeln.

In Thüringen sollen deshalb künftig die Landkreise und kreisfreien Städte – basierend auf der bisher schon sehr verantwortungsbewusst und dem lokalen Infektionsgeschehen angemessenen Verantwortung und Zuständigkeit – die Entscheidungen treffen, die auf der Grundlage von Hygiene- und Abstandskonzepten sowie konkreten Schutzmaßnahmen zum Pandemiemanagement erforderlich sind.

Dies betrifft insbesondere Bereiche wie z. B.:

· bislang von Öffnungen nicht umfasste Bildungseinrichtungen, Beratungsstellen sowie körpernahe Dienstleistungen (Tattoostudios),

· Einrichtungen der Jugendhilfe, Angebote für Familien und Senioren, Verbandsarbeit etc.,

· Sportbetrieb in allen öffentlichen und privaten Indoor-Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern,

· Betrieb von sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen,

· kleinere öffentliche oder private Veranstaltungen oder Feiern sowie Veranstaltungen ohne Festcharakter,

· Bars und Tanzlustbarkeiten,

· Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten,

· Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen,

· Spielhallen, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen,

· Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

Die SARS-2/COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen-Verordnung des Landes wird entsprechend auf diejenigen Aspekte konzentriert, die überregional und landeseinheitlich geregelt werden müssen.

Weitere Festlegungen wurden für folgende Bereiche getroffen:

Kontakte im öffentlichen und privaten Raum

Die Landesregierung ist übereingekommen, ab dem 13. Mai im öffentlichen wie auch privaten Raum sowohl Kontakte mit den Angehörigen des eigenen Haushalts als auch den Angehörigen eines anderen Haushalts zu ermöglichen.

Die Krankenhäuser, Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen haben in den vergangenen Wochen besondere Schutzmaßnahmen ergriffen und Schutzkonzepte erarbeitet. Auf dieser Grundlage und den niedrigen Infektionszahlen soll geregelt werden, dass jede Patientin bzw. jeder Patient und jede Bewohnerin bzw. jeder Bewohner einer solchen Einrichtung die Möglichkeit des wiederkehrenden Besuchs durch eine definierte Person ermöglicht wird, sofern es aktuell in der der betreffenden Einrichtung kein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen gibt.

Gastronomie und Tourismus:

Die Landesregierung sieht die Öffnung touristischer, insbesondere gastgewerblicher Betriebe vor, sofern die strengen Hygienevorschriften, die besonderen branchenspezifischen infektionsschutz- und arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen sowie die geltenden Abstandsregeln vollumfänglich berücksichtigt werden.

Die Öffnung soll am 15. Mai erfolgen. Sie umfasst  Campingplätze sowie Ferienwohnungen, Ferienhäuser und vergleichbare Angebote, Gastronomie, Hotellerie und Gastgewerbe. Regelungen zum Ausschank alkoholischer Getränke treffen die Kommunen eigenständig.

Kultur- und Großveranstaltungen:

Die Thüringer Staatskanzlei hat auf Grundlage der Übereinkunft von Bund und Ländern mit den institutionell geförderten Theatern und Orchestern Festlegungen getroffen, in der noch laufenden Spielzeit und bis zum 31. August 2020 keine Theater- und Orchesteraufführungen im Innenbereich durchzuführen und in einer entsprechenden Arbeitsgruppe notwendige einrichtungsspezifische Arbeitsschutz- und Gesundheitskonzepte für den Spielbetrieb zu entwickeln.

Die Landesregierung hat sich verständigt, hinsichtlich von Großveranstaltungen die in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen geltende Obergrenze von 1.000 Personen in Verbindung mit Leitlinien aus Hessen zu übernehmen, um Veranstaltern Planungs- und Rechtssicherheit zu geben. Die Festlegung gilt zunächst bis zum 31. August.

Beförderung der Schülerinnen und Schüler:

Die Landesregierung will den Schülerinnen und Schülern in Thüringen verlässliche Phasen des Präsenzunterrichts ermöglichen. Je flexibler jede einzelne Schule hier planen kann, desto eher kann dies gelingen.

Die Landesregierung betont die Verantwortung der Schulträger in ihrer Rolle als Verkehrsträger, die Beförderung der Schülerinnen und Schüler sicherzustellen. Den Schulträgern obliegt die Verantwortung, die Beförderung so zu organisieren, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Schulen unter Einhaltung der Hygienevorgaben erreichen können.

Die Landesregierung erwartet, dass die Schulträger alle Möglichkeiten ausschöpfen, um den Schulen zeitliche Spielräume bei der Planung der Präsenzphasen zu verschaffen.

Umsetzung des Vierstufenplans zur Öffnung von Kindertageseinrichtungen:

Die Landesregierung stellt fest, dass der Vierstufenplan zur Öffnung von Kindertageseinrichtungen in Thüringen bereits in Stufe 1 und 2 umgesetzt wird.

Die dritte Stufe (Kinder im Übergang zur Grundschule und deren Geschwister, sowie die Ermöglichung eines temporären Besuches in einer Kindertageseinrichtung für jedes Thüringer Kind in einem flexiblen Modell) wird nunmehr in Abstimmung mit den Kommunen initiiert und soll bis spätestens 2. Juni 2020 abgeschlossen sein. Die Verantwortung für die Umsetzung obliegt dabei den Kommunen. Das Land wird die Kommunen beraten und begleiten, insbesondere im Hinblick auf die Hygienevorschriften, die infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen sowie die geltenden Abstandsregeln.

* * *

Die behutsame Lockerung und schrittweise Rücknahme der Beschränkungen des öffentlichen Lebens, gemäß lokaler Gegebenheiten, sind keine Einbahnstraße. Gerade wenn weitreichende Öffnungen erfolgt sind, steigt die Gefahr einer dynamischen Entwicklung.

Die Landesregierung unterstreicht deshalb die Festlegungen der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundesregierung, dass bei einer signifikanten und dynamischen Zunahme  regionaler Neuinfektionszahlen und einem schnellen Anstieg der Infektionsrate sofort vor Ort mit Beschränkungen reagiert werden muss.

 

 

Termin Gesamt Mitgliederversammlung

Liebe Sportfreunde*innen! Ich grüße Euch. Der Termin unserer Gesamt-MV im Mai entfällt. In einer "TV-Konferenz" mit Steffen haben wir folgendes festgelegt:

1. Die Gesamt-MV wird auf den nächstmöglichen Termin verschoben.

2. Möglich wäre unsere nächste Vorstandssitzung.

3. Dazu werden die Abteilungsleiter eingeladen.

4. Diese Versammlung findet entweder in der Sportschule oder in der Gaststätte "GlückAuf" am Steinweg statt.

5. Zur Versammlung werden die erforderlichen Beschlüsse zum Rechenschaftsbericht und zum Bericht des Schatzmeisters gefasst und die mögliche Entlastung erteilt.

6. Ich verfasse zur momentanen Situation ein Schreiben an die Ansprechpartner der Abteilungen und auch für unsere Webside.

 

Ich bitte Euch, dem zuzustimmen und mir wenn möglich Rückmeldung zu geben. Bekomme ich keine Rückmeldung, dann werte ich es als Zustimmung.

 

 

Herzliche Grüße und bleibt gesund und optimistisch - Karl-Heinz

17.03.2020:- Mitteilung Landratsamt Greiz

Betreff: Aussetzung jeglichen Sportbetriebes in kreislichen Sportstätten

Sehr geehrte Vereinsvorsitzende und Sportler,

aufgrund der Ausweitung des Coronavirus hat das Landratsamt Greiz folgende Festlegungen getroffen, die ab sofort bis auf weiteres gelten :
(mindestens bis 19. April 2020)

Die Nutzung aller in kreislicher Trägerschaft befindlichen Sportstätten  wird ausgesetzt.

Für den Fall, dass ich nicht alle Vereine erreiche - die Weitergabe dieser Info ist wünschenswert.



Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Elke Golombek

Landratsamt Greiz
Amt Zentrale Verwaltung, Schule, Kultur und Sport
Sachgebiet Schulentwicklung und -organisation
Dr.-Rathenau-Platz 11
07973 Greiz

Tel.: 03661 876251
Fax: 03661 87677251
Mail: schulverwaltung@landkreis-greiz.de


16.03.2020 - Mitteilung Landratsamt Greiz

Ab sofort bleiben die Turnhallen auch für den Vereinssport geschlossen, mindestens bis zum 19. April 2020.

D. H. auch heute Abend kein Volleyballtraining in der RS Pohlitz.



Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Elke Golombek
Landratsamt Greiz
Amt Zentrale Verwaltung, Schule, Kultur und Sport
Sachgebiet Schulentwicklung und -organisation
Dr.-Rathenau-Platz 11
07973 Greiz

Tel.: 03661 876251
Fax: 03661 87677251
Mail: schulverwaltung@landkreis-greiz.de


15.03.2020 - Info Bürgermeister der Stadt Greiz

Mitteilung des Bürgermeisters der Stadt Greiz 

 

https://youtu.be/P9peBD_FjKs

13.03.2020 - Vorstandssitzung

Auf der gestrigen Vorstanssitzung des HSV Greiz wurden die Probleme um die Corona Pandemie hinsichtlich der Auswirkungen auf unser Sportleben ausfühlich diskutiert.

Da wir beim Trainings- und Wettkampfbetrieb in unserem Verein abhängig sind von zentralen Beschlüssen, bittet Euch der Vorstand des HSV Greiz Ruhe zu bewahren und sich ständig über Neues, natürlich auch auf unserer Website, zu informieren!

Danke und ein schönes Wochenende!

Der Vorstand

Unser Vereinsarzt Dr. Wolfgang Schlichter wird 90 Jahre alt

 

Der Vorstand des Hainberger SV Greiz und die Mitglieder der Herzsportgruppen gratulieren unserem Vereinsarzt Herrn Dr. Wolfgang Schlichter ganz herzlich zu seinem 90. Geburtstag. Wir bedanken uns sehr für sein jahrzehntelanges Engagement zum Wohle unserer Sportfreunde*Innen und zum Nutzen unseres Vereins.

 

Wir wünschen Herrn Dr. Schlichter auch weiterhin beste Gesundheit, viel Schaffenskraft und auch in Zukunft die erforderliche Freude an seiner Tätigkeit.

 

Mit vorzüglicher Hochachtung

 

Karl-Heinz Birke - Präsident des Hainberger SV

 

Manfred Schneider - Ansprechpartner der "Herzpatienten"

22. Januar 2020 - Vorstandssitzung

Liebe Vorstandsmitglieder,

hiermit lade ich Euch herzlich zur Vorstandsitzung ein. Leider musste ich den Termin verschieben, da die Mitarbeiter der Gaststätte Urlaub haben.

Termin: Mittwoch, 22.01.2020, 19.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

Ort: Gaststätte "Reißberg 04"

Freudig winkend

 

Karl-Heinz Birke

Ein Frohes Fest und ein gutes, erfolreiches Neues Jahr!

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Sponsoren und Freunde des Hainberger Sportvereins Greiz!

 

Die Vorstandsmitglieder wünschen Euch eine friedliche und besinnliche Weihnachtszeit.

Wir bedanken uns für die gemeinsam verbrachte Zeit, denken gern zurück an ein erfolgreiches Sporttreiben im Jahr 2019!

Wir wünschen uns allen ein gesundes, zufriedenes und tolles 2020!

„Unser Wunsch für`s neue Jahr: Es soll noch besser werden, als das „alte“ war!“

In diesem Sinne: Sport frei!

Karl-Heinz Birke

 

Präsident des HSV Greiz

Bildungsplan 2020

Liebe Sportfreunde/Innen! Anbei der Bildungskalender des KSB. Bei Interesse bitte Meldung an KSB. Die Lehrgangskosten trägt der Verein. LG KH

Bildungsplan 2020 des KSB Greiz

Bildungsmaßnahme Termin 1 Termin 2 Inhalte

1.Grundlagenlehrgang 06.-07.03.2020 13.-14.03.2020 Vorstufenqualifikation 32 LE

2.Grundlagenlehrgang 09.-10.10.2020 16.-17.10.2020 Vorstufenqualifikation 32 LE

Fortbildung Vereinsvorstände 16.04.2020 05.11.2020 Finanzen/Steuern/Recht 4 LE

Versicherung/Datenschutz

Fortbildung ÜL-C Breitensport 27.06.2020 Greiz 8 LE

Stützpunktberatungen 18.-22-05.2020 23.-27.11.2020 Aktuelle Informationen je 4 LE

Fortbildung ÜL-C Breitensport 20.06.2020 Lizenzverlängerung 8 LE

Juleica 1 20.-22.03.2020 27.-29.03.2020 Jugendleiterausbildung

5.Thüringer Sportkongress 04.-06.09.2020 lt.Programm 20 LE

AB Übungsleiter C Profil 29.-30.05.2020 19.-20.06.2020 Lizenzausbildung 90 LE

Breitensport 05.-06.06.2020 26.-27.06.2020

12.-13.06.2020 03.-04.07.2020

LE= Lehreinheiten a) 45 Minuten

* Anmelde Formular wird nachgereicht!

80. Geburtstag

Der Hainberger SV gratuliert dem Gründer der Abteilung "Boxen" und dem langjährigen Vorstandsmitglied Erich Strasen ganz herzlich zu seinem 80. Geburtstag. Wir beglückwünschen ihn zur Ehrung mit der "Kurt-Rödel-Ehrenplakette" durch den Kreissportbund Greiz.

Im Namen des Vorstandes

 

Karl-Heinz Birke

Dank und Anerkennung - Uschi und Gerd

Liebe Uschi! Gratuliere Dir und Gerd ganz herzlich zum erfolgreichen Abschneiden. Ist immer schön, von "Alten" - ehemals vereinten Kämpfern - etwas Positives zu hören. Alles Gute und bleibt gesund!

Herzlichst Kallehttps://cdn.webde.de/cdn/mail/client/wicket/resource/static-res/---/mc/img/smileys/animated/nature001-vEr-1482D39372752802D898ACC492994886.gifhttps://cdn.webde.de/cdn/mail/client/wicket/resource/static-res/---/mc/img/smileys/animated/nature001-vEr-1482D39372752802D898ACC492994886.gif

24.05.2019 - Gesamt Mitgliederversammlung

 Am Freitag, dem 24.05.2019, führte der Hainberger SV seine Mitgliederversammlung durch. In der Sportschule „Kurt Rödel“ referierten der Präsident und der Schatzmeister zum Berichtszeitraum und stellten eine positive Entwicklung dar.

In der Diskussion ging es um eine verbesserte Außendarstellung, um Sponsorengewinnung und um die Gewinnung junger Kader.

Die Kassenprüfer bescheinigten eine korrekte und übersichtliche Verwendung der Mittel.

Die Berichte wurden bestätigt und dem Vorstand Entlastung erteilt.

Folgende Mitglieder wurden geehrt: Elisabeth Brandt und Harald Tröger – Urkunde und Nadel des KSB, Manfred Schneider – Ehrennadel des LSB Thüringen. Unseren herzlichen Glückwunsch!

Bei der Wahl des neuen Vorstandes wurden zu den bewährten Kräften des „Alten Vorstandes“ Silke Jedanowski und Uwe Birke dazu gewählt.

Bei Kaltgetränken und Rostern ergaben sich in zwangloser Atmosphäre noch viele interessante Gespräche.

Unser Dank gilt der Gymnastikgruppe 1 für den starken, sportlichen Auftritt und der Abteilung „Fußball“ für die Versorgung und die Vorbereitung des Versammlungsraumes.

 

 

--- Präsident ---

06. April 2019 - Johann Christoph Friedrich GutsMuths-Ehrenplakette in Gold

Unser Verein Hainberger SV Greiz e.V. gratuliert ganz herzlich seinem Präsidenten Karl-Heinz Birke zu der hohen Auszeichnung am 06.04.2019 durch den Landessportbund Thüringen im Seehotel Zeulenroda anlässlich der Würdigung des Ehrenamtes und der Auszeichnungen zu den Sportlern des Jahres 2018!

Wir alle sind sehr stolz auf Dich und wir wissen, dass Dein Herzblut und Dein Angagement IMMER DEINEM VEREIN gehört! Vielen Dank für Deine oft nicht einfache Bewältigung

der vielfältigen Aufgaben und vorallem für Deine verbindende Art, den Spagat zwischen Anspruch und Wirlichkeit der heutigen Zeit hinzubekommen! Nicht von ungefähr vereint heute unser HSV Junggebliebene und ganz Junge in 10 Sektionen unter einem Dach. Damit bietet der Hainberger SV Heimstatt für 480 Sortlerinnen und Sportler - ist damit der grösste Verein in der Stadt Greiz! (EIN KLEINER HINWEIS AN UNSEREN NEUEN BÜRGERMEISTER...!)

Karl-Heinz - bitte mach so weiter - wir brauchen Dich und Dein Alter? --- nur eine Zahl!!!!

Februar 2019

Verband für Behinderte Greiz e.V.   

Marienstr. 1- 5     07973 Greiz   

Tel. 0 36 61-6 35 88/ Fax 0 36 61- 45 55 98 

 

 

Kontakttreff für JEDERMANN 

 

Was? Wir möchten Generationen zusammenbringen, die bei regelmäßigen Treffen miteinander Zeit verbringen, sich austauschen und voneinander lernen können.  

 

Wann? meist mittwochs von 14:00 – 16:00 Uhr (kann auch mal auf einen anderen Tag fallen) 

 

Wo?  Verband für Behinderte Greiz e. V. (Altstadtgalerie, 1. OG) Marienstraße 1-5, 07973 Greiz 

 

Wer?  Ansprechen möchten wir junge Familien mit Kindern, Jugendliche, alleinerziehende Mütter und Väter, Alleinstehende und Senioren. Jeder ist herzlich willkommen! Egal ob jung oder alt bzw. behindert oder nicht. 

 

Bitte informieren Sie uns zur besseren Planung rechtzeitig über ihre Teilnahme! Wir bitten um Voranmeldung unter 03661 63588 

 

 

Ihre Ansprechpartner vor Ort sind: Frau Brückner, Frau Fleischer und Frau Voigt. 

 

Verband für Behinderte Greiz e.V.    Marienstr. 1- 5     07973 Greiz    Tel. 0 36 61-6 35 88/ Fax 0 36 61- 45 55 98 

 

Auszug aus unserem Jahresplan 2019: 

 

Termine 1. Halbjahr 2019: 

 

21.02.2019: Vortrag über Heilfasten mit Kathrin Brückner    

 

21.03.2019: Umgang mit modernen Medien     

 

24.04.2019:  Verkehrsteilnehmerschulung mit Helmut Arzt    

 

23.05.2019:  Kutschfahrt durch den Frühling mit anschließendem Abendessen

in der Gaststätte „Zum Taubenschlag“ in Staitz 

 

28.06.2019:  Floßfahrt auf der Leubatalsperre    

Dezember 2018

Liebe Freunde und Förderer des Sports!

Mit weihnachtlichen Grüßen möchten wir euch danke sagen für so viel schöne,  gemeinsam verbrachte Zeit, für Gedanken und Ideen, für offene Augen und Ohren, für eure Hilfe und Unterstützung im verflossenen Jahr.

Wir wünschen Euch und Euren Angehörigen eine besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit und von Herzen alles Gute für das Jahr 2019!

 

 

                                                                                               Vorstand des Hainberger SV

21.09.2018 - Sportkalender KSB Greiz 2019

Liebe Sportfreunde/-innen!

Der KSB erstellt wieder den Sportkalender 2019 und bittet um Mitteilung, welche Abteilungsjubiläen, Veranstaltungen die Vereine - Abteilungen - planen. Wenn die von Euch geplanten Veranstaltungen im Sportkalender erscheinen sollen, mir bitte bis zum 05.10.2018 mitteilen (außer EKL, Fußball, Volleyball - dies Veranstaltungen sind mir bekannt).

 

MfG Karl-Heinz

Juni 2018 - Trainerin Silke Jedanowski übt mit Schulkindern

25.05.2018 - Gesamtmitgliederversammlung

In der Heimstatt des Hainberger SV Greiz – in der Sportschule „Kurt Rödel“ – fand am Freitag, dem 25.05.2018, die satzungsgemäße Mitgliederversammlung des Hainberger Sportvereins Greiz statt.

Im  Speiseraum erlebten die Gäste zu Beginn einen recht forschen Auftritt der Abteilung „Frauengymnastik“. Herzlichen Dank dafür!

In den Berichten des Präsidenten, des Schatzmeisters und des Kassenprüfers kam zum Ausdruck, dass im Berichtszeitraum ein regelmäßiges Sporttreiben von 456 Sportlern/Innen in 21 Abteilungen, verteilt auf 11 Sportarten, festgestellt werden konnte. Wir trainieren in fast allen Turnhallen der Stadt und fühlen uns auch im „Carpediem“ sehr wohl. Die Finanzen stimmen und werden sauber, ordentlich und überschaubar geführt.

Folgende Vereinsmitglieder wurden geehrt:

„Kurt-Rödel-Ehrenplakette“ – Brigitte Köhler

„Ehrennadel des LSB-Thüringen“ – Carola Oertel, Uwe Birke

„Urkunde mit Nadel des KSB-Greiz“ – Hilde Muschkow, Christian Neudeck

Dankschreiben des Vorstandes–IrmlindSiefus, Bernd Müller

Der Verein ist materiell, finanziell und personell sehr gut aufgestellt. Das Sporttreiben geht zu den üblichen Konditionen weiter, Beitragserhöhungen werden nicht erfolgen.

In einer Schweigeminute gedachten wir unseres verstorbenen Ehrenmitgliedes Otto Schlutter.

Der besondere Dank gilt unseren Hauptsponsoren – GWG Greiz, EAG, EAD, Teppichparadies Greiz, Firma Piehler, Firma Ehrenpfordt und Geßner.

Wir danken unseren ausnahmslos ehrenamtlich wirkenden Vorständen in den Abteilungen und im Vereinsvorstand – ebenso unseren Partnern in den Turnhallen, dem Förderverein „Kurt Rödel“, den Mitarbeitern im Kreissportbund Greiz und Frau Golombek im LRA Greiz für die vertrauensvolle und sehr gute Zusammenarbeit.

Auf ein neues, gutes Jahr und Sport frei!

 

Karl -Heinz Birke

Präsident

 

 

06.03.2018 - HSV Greiz meldet in Zusammenarbeit mit Bürgermeister an: Gewinnt eine unvergessliche Osterparty für eure Gemeinde oder Stadt !

Das MDR Osterfeuer: Gewinnt eine unvergessliche

Osterparty für eure Gemeinde oder Stadt!

So ein Event gab's bei euch garantiert noch nie! Wir kommen zu eurem Osterfeuer und bringen Top-Musikstars wie Rea Garvey, Sasha, Glasperlenspiel und Nico Santos gleich mit. Bewerbt euch jetzt für die Party des Jahres!

Wir suchen für Ostersamstag (31. März) eine Gemeinde oder eine Stadt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die mit uns ein Osterfeuer der Extraklasse organisieren möchte. Das heißt: lhr stellt das Feuer, wir bringen die Party mit! Jeder Ort in Mitteldeutschland kann sich bewerben - wo die Party steigt, entscheidet ihr.

Mitten aus dem Gewinner-Ort präsentieren zahlreiche Stars eine große Unterhaltungsshow fur die ganze Familie. Open Air und kostenlos! Und ganz Mitteldeutschland ist dabei: Live im Fernsehen,

 

 

Vom 19. Februar bis zum 07. März könnt ihr eure Gemeinde oder Stadt fur das MDR Osterfeuer anmelden. Unter allen Anmeldungen wählt eine Jury sechs Orte aus, die sich dann einem Voting stellen werden. Danach habt ihr zwei Wochen Zeit, für euren Ort abzustimmen. Der Ort mit den meisten Stimmen gewinnt das MDR Osterfeuer 2018. Wer gewonnen hat, erfahrt ihr am 26. März in der MDRJUMP Morningshow.

 

MDRJUMP Morningshow 

 

 

Ein Frohes Fest und ein gesundes Neues Jahr 2018

Wir wünschen euch zu den Weihnachtstagen

Besinnlichkeit und Wohlbehagen

und möge auch das neue Jahr

erfolgreich sein, wie`s alte war!

 

Der Vorstand des Hainberger SV bedankt sich bei allen Mitgliedern, allen Freunden und Förderern des Sports für die geleistete Arbeit

und Unterstützung im vergangenen Jahr.

Bleibt gesund und von Verletzungen verschont!

 

In diesem Sinne - SPORT FREI!

Oktober 2017 - Trainerschein Silke Jedanowski

Es ist geschafft: Silke, die neue Übungsleiterin der Gymnistikgruppe I, hat erfolgreich ihren Trainerschein verteidigt! Der Vorstand gratuliert und wünscht Silke viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Pläne! Sicher werden alle profitieren - es liegt an uns!

03.10.2017- Präsentation HSV zum Tag der Vereine

Kurze Info - Näheres später:

Ein schneller Dank des Vorstandes an alle Vertreter des Sportvereins zum Tag der Vereine! Trotz aller Anlaufschwierigkeiten, trotz Regen ---> Unsere Mädels (wo waren eigentlich die Jungs??) waren Spitze!!

Vielen Dank für Euer Engagement! 

Wir denken, das Gemeinschaftszelt haben WIR gerockt!! Wenn im nächsten Jahr der Standort besser gewählt werden kann, gibt es kein Halten mehr...

Also hier ein grosser Dank an Silke und Brigitte von der Gymnastikgruppe I.

Diese Beiden haben unseren Verein erstmalig ins Spiel gebracht!

Aber wir wollen auf keinen Fall den viel umjubelten Auftritt unserer Gruppe der

LION DANCERS vergessen: Mädels - Ihr seid Spitze!!

03.10.2017 - Tag der Vereine

Am Tag der Vereine am 3. Oktober 2017 wird unser HSV dankenswerterweise über die Sportfreundinnen Silke Jedanowski und Brigitte Köhler der Gymnistikgruppe I vertreten sein.

Hier ein Hilferuf der Beiden:

Wäre es möglich, dass wir eins bis zwei Männer dazu überreden könnten uns zu helfen, da ich mit Brigitte im Gemeinschaftszelt stehe.

Also MÄNNER: Wer möchte den zwei attraktiven Damen im Goethepark mit Rat und Tat zur Seite stehen?

Meldung bitte kurzfristig direkt bei

SILKE JEDANOWSKI, 0162 2957026

19. Mai 2017 - Gesamtmitgliederversammlung

In der Heimstatt des Hainberger SV Greiz – in der Sportschule „Kurt Rödel“ – fand am Freitag, dem 19.05.2017, die MV des HSV Greiz statt.

 

Im gutgefüllten Speiseraum erlebten die Gäste zu Beginn einen gelungenen Auftritt der Abteilung „Eiskunstlaufen“. Herzlichen Dank dafür!

 

In den Berichten des Präsidenten, des Schatzmeisters und der Revisionskommission kam zum Ausdruck, dass im Berichtszeitraum ein vielfältiges Sporttreiben von 373 Sportlern/Innen in 20 Abteilungen, verteilt auf 10 Sportarten, festgestellt werden konnte. Wir trainieren in fast allen Turnhallen der Stadt und wurden auch im „Carpediem“ freundlich aufgenommen. Die Finanzen stimmen und werden sauber, ordentlich und überschaubar geführt.

 

Als Fazit kann festgestellt werden: Der Verein ist materiell, finanziell und personell sehr gut aufgestellt. Das Sporttreiben geht zu den üblichen Konditionen weiter, Beitragserhöhungen werden nicht erfolgen.

 

Den Vorstandsmitgliedern der vergangenen Legislaturperiode wurde gedankt und das Vertrauen ausgesprochen, auch im Zeitraum bis 2019 die Geschicke des Hainberger SV  weiter zu führen.

 

Wir danken unseren ausnahmslos ehrenamtlich wirkenden Vorständen in den Abteilungen und im Vereinsvorstand – ebenso unseren Partnern in den Turnhallen, dem Förderverein „Kurt Rödel“, den Mitarbeitern im Kreissportbund Greiz und Frau Golombeck im LRA Greiz für die vertrauensvolle und sehr gute Zusammenarbeit.

 

Auf geht`s und Sport frei!

  - Karl-Heinz Birke -

Präsident des HSV Greiz e.V.

 

 

 

Ausgezeichnet wurden:

Rosemarie Grätz - Ehrennadel des LSB

Matthias Strauß - Urkunde mit Nadel des KSB

Friedhelm Sangkuhl - Dankschreiben des Vorstandes

Jürgen Mayerrosch - Dankschreiben des Vorstandes

 

 

Ein Frohes Fest und ein gesundes Neues Jahr 2017

 

Der Vorstand des Hainberger Sportvereins bedankt sich bei allen Sportlerinnen und Sportlern, bei allen Freunden und Sponsoren und bei allen ehrenamtlich tätigen Helfern für das erfolgreiche Sportjahr 2016.

Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, verletzungsfreies und erfolgreiches Jahr 2017!

In diesem Sinne – SPORT FREI!

17.06.2016 -  Gesamtmitgliederversammlung

Am 17.06.2016 führte der Hainberger SV in der altehrwürdigen Sportschule „Kurt Rödel“ die Mitgliederversammlung durch. Die Beteiligung war gut. Der Präsident zog eine erfolgreiche Bilanz des Sport- und Finanzjahres. Die Mitgliederzahl ist stabil bei 488 Sportlerinnen und Sportlern, die sich in 10 Sportarten und in 20 Abteilungen tummeln.. Finanziell hat der Verein eine stabile Basis. Die Abteilungen im Wettspielbetrieb – Volleyballer, Fußballer, Tischtennisspieler – erzielten in ihren Ligen vordere Plätze. Lobenswert war das Engagement und die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Funktionsträgern und Helfern. Hervor zu heben ist die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Sportschule und dem Landratsamt Greiz. Gedankt wurde den Sponsoren für die geleistete finanzielle Unterstützung im Berichtszeitraum. In der Diskussion, angestoßen von N. Söllner aus der Abteilung „Eiskunstlaufen“, machten die Sportfreunde deutlich, dass bei den Bemühungen, viele Sportler zur aktiven Mitarbeit zu bewegen, nicht nur gute Worte genügen, sondern oft auch „sanfter Druck“ nötig ist.

 

M. Reinwarth verlas den Bericht der Revisionskommission und empfahl der Versammlung, dem Vorstand Entlastung zu erteilen. Das erfolgte einstimmig, ebenso die Kooptierung von B. Neudeck in den Vorstand.

 

Die Abteilung „Fußball“ übernahm in gewohnter und dankenswerter Art und Weise wieder die Versorgung.

 

 

04.06.2016 - Einladung zum Bewegungstag in Waldhaus

Generationenübergreifender Bewegungstag in Waldhaus

 

Am Sonnabend, den 4.06.2016 findet im Ortsteil Waldhaus der Gemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf ein generationenübergreifender Bewegungstag statt, der Jung und Alt einbeziehen möchte.

Der Initiator, der Seniorenbeirat der Stadt Greiz organisiert diesen Event mit freundlicher Unterstützung und viel Engagement von verschiedenen Vereinen.

Dabei sein werden der Hainberger SV, der Schachklub 1881 e.V. Greiz, Schüler des Gymnasiums, der Arbeitslosenselbsthilfeverein und viele andere. Über die Zusage des Schönfelder Chores, der die Eröffnung 10 Uhr im Mausoleum begleiten wird, freut sich der SB besonders.

Neben der Kräuterwanderung mit der Ollitätenkönigin kann auch beim Schachspielen zugeschaut und mitgedacht werden.

Die Mathematik wird einmal einfach präsentiert von Schülern des UMG, der NABU wird seine Zweigstelle öffnen, die TAWEG wartet mit einer Wasserbox und Interessantem zum Wasser auf, genauso wie man sein Geschichtswissen testen kann.

Auch die Kinder werden beim Wandern mit der Nordicwalking- oder der Wandergruppe mit einbezogen. Das Tiergehege ist ja sowieso einen Besuch wert.

So sollte es ein Tag für die Familien werden, die sich gern in der Natur bewegen. Beim  Wetter hoffen wir auf angenehme Temperaturen und Trockenheit.

Für das leibliche Wohl kann sich jeder selbst in den Gaststätten des Ortsteils stärken und auch einen Blick in die Töpferei Naundorf werfen, die selbstverständlich geöffnet hat.

19.02.2016 - Schulung Übungsleiter

Liebe Sportfreunde/Innen! Im Anhang findet Ihr die Ausschreibung zur ÜL C-Verlängerung. Bei Bedarf bei mir melden, Kosten werden erstattet.

Karl-Heinz Birke