Zur Geschichte des „Hainberger Sportvereins“ - Zu Hause auf dem Gelände der Sportschule „Kurt Rödel“

Die Wurzeln des HSV liegen im Jahre 1961. Damals gründeten Martel und Helmut Wünsch eine Frauengymnastikgruppe. Im Folgejahr wurde die SG „Am Hainberg“ gegründet. Das Sporttreiben wurde ergänzt durch weitere Gymnastikgruppen, die Sektion „Fußball“, die Sektion „Boxen“ und die Sektion „Gewichtheben“. In den Kindergärten, z.B. in Irchwitz, wurde das Kinderturnen praktiziert. Im Jahre 1980 fusionierten die Fußballer mit der Mannschaft von WEMA-Greiz. Später, im Jahre 1991, traten die Fußballer des SV Aubachtal dem Verein bei. Die Volleyballmannschaft – inzwischen aufgelöst – spielte im Wettspielbetrieb bis 2000. Im Jahre 1985 trat die FES-Volleyballgruppe aus Obergrochlitz dem HSV bei. Im Jahre 2009 löste sie sich auf. Im Jahre 1990 fanden die Selbsthilfe-gruppen „Frauen nach Krebs“ und „Parkinson“ eine sportliche Heimstatt beim HSV. Im Behinderten-und Rehasport trainieren seit 1990 Menschen mit körperlichem Handicap, die Selbsthilfegruppe „Menschen nach Herzinfarkt“ trat 1996 dem Verein bei. Die FES-Fußballmannschaft, ehemals „die Lehrer“, trat nach der Wende dem HSV bei. Die Abteilung „Tischtennis“ spielt seit 1994 mit 2 Mann-schaften in der Kreisliga. Mit der Eishockeymannschaft der „Hainberger Füchse“ spielten wir ab 2002 in der Thüringenliga und wurden Thüringenmeister. Die Abteilung wurde im Jahre 2007 aufgelöst. Im Jahre 2000 wurden die Skiläufer von SV Textil Greiz aufgenommen. Es bildete sich die Abteilung „Ski“. Im Jahre 2000 traten die Wanderfreunde der „Freien Greizer Wandergruppe“ dem Verein bei. Es folgten im Jahre 2001 die Sportfreunde der Gruppe „Per pedes“. Die Abteilung „Eiskunstlauf“ gründete sich im Jahre 2001 und entwickelte sich kontinuierlich zu unserer erfolgreichsten Abteilung.