Alle Vorberichte zu den HSV-Punktspielen in der 1. Kreisklasse, Staffel C, des KFA Ostthüringen

Vorschau auf das nächste HSV-Spiel

15.06.2013, 15.00 Uhr (26.Spieltag): Hainberger SV (3./ 50 Punkte/ 68:21 Tore) - BSV Paitzdorf (4./ 33/ 32:32). Mein Tipp: 4:2.

Heimspiel am letzten Spieltag beim Duell Dritter gegen Vierter

Mit Sieg in die Sommerpause verabschieden


Mit 13-tägiger Verspätung wird der letzte Spieltag der Hainberger und Paitzdorfer nachgeholt. Die Gäste hatten sich in Unterbesetzung am 02.06. schon über Umleitungen nach Greiz und zurück gequält. Die Wetterbesserung lässt nun auf einen vollzählig erscheinenden und motivierten Gegner hoffen. Hut ab vor dem BSV, dass sie ohne Murren den zweiten Anlauf zum Spiel machen, nachdem die Entscheidung zur Absage erst fünf Minuten vor Anpfiff gefallen war.

 

Da das Heimspiel der ersten Halbserie nach Verlegung wegen Spielermangels seitens der Gäste im Winterschnee abgesagt werden musste, wurde das Heimrecht zum letzten Spieltag gedreht. Hainberg möchte sich gern mit einem Sieg verabschieden, wohl wissend, dass die Gäste den Greizern in der Vorsaison die einzige Heimniederlage beschert haben. Paitzdorf hat den überraschenden vierten Tabellenplatz schon sicher. Dort hätte man eher Cossengrün, Hainberg oder Ronneburg II erwartet und stellt nach dem Aufstieg sowie den Plätzen sieben und sechs ein tolles Ergebnis für die Dörfler aus dem Nordosten des Landkreises dar. Zudem kompensierten sie damit den Abgang des Torjägers Marowsky zum Kreisligarückkehrer ganz ordentlich. Dieser konnte ja seinen Beitrag als Torschützenkönig zur Braunichswalder Meisterschaft leisten. Niederlagen gab es für Paitzdorf nur gegen die beiden Spitzenteams und in Cossengrün. Absolutes Saisonhighlight war wohl der 4:1-Auswärtssieg in Ronneburg.

 

Aufgrund des vergebenen Aufstieges klingt auf dem Hainberg trotz einer guten Saison etwas Enttäuschung mit. Nun gilt es, sich mit einem Sieg aus der Saison zu verabschieden, in der man sich mit drei Absteigern auseinander zu setzen hatte. Die SG Braunichswalde erwies sich als das beste Team und geht verdient zurück in die Kreisliga. Mit der SG Greiz II befand man sich auf Augenhöhe und Cossengrün stürzte ins Mittelfeld der Kreisklasse ab.

 

Steffen Weber wird die neu angesetzte Partie leiten und da es um nichts mehr geht, sollten ihm beide Teams diese Aufgabe nicht allzu schwer machen, obwohl alle bisherigen Duelle knapp und äußerst umkämpft ausgingen.

 

Bisherige Punktspiele des BSV Paitzdorf in der Saison 2012/13 (9 Siege, 6 Remis, 6 Niederlagen): - SG Braunichswalde 0:2 (H), 1:4 (A);  SG 1.FC/ SV Chemie Greiz 1:3 (A), 0:3 (H); - SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf 2:1 (H), 2:1 (A); ThSV Wünschendorf II 2:1 (A), 4:2 (H); - FSV Berga II 1:1 (H), 0:0 (A); - VSG 1960 Cossengrün 0:4 (A), 0:0 (H); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz 4:1 (H), 0:0 (A); - TSV 1880 Rüdersdorf II 1:1 (A), 4:2 (H); - SG TSV 1905 Daßlitz/ TSV 1872 Langenwetzendorf 2:0, Wertung (H), 2:1 (H); - FSV Ronneburg II 4:1 (A), 2:2 (H); Hainberger SV 0:2 Wertung (A).

 

Hainberger SV - BSV Paitzdorf: 2012/2013: 2:0 Wertung (H); 2011/2012: 2:1 (A), 1:2 (H); 2010/11: 1:1 (A), 2:1 (H); 2008/09: 4:3 (A), 4:3 (H).

18.05.2013, 14.00 Uhr (Nachholspiel/ 16.Spieltag): Hainberger SV (1./ 20 Spiele/ 47 Punkte/ 63:19 Tore) - FSV Berga II (17/ 9./ 16/ 16:29). Mein Tipp: 4:1.

Zu Pfingsten volles Programm mit Nachholbegegnungen

HSV braucht Sieg, um theoretische Chancen auf Platz Zwei zu wahren


Der letzte Hainberger Sieg liegt mittlerweile einen Monat (13.04.) zurück. Noch grüßt das Team von der Tabellenspitze. Aber das Winken ist erstarrt, da die Position spätestens in der nächsten Woche endgültig geräumt wird. Der Vorteil der mehr gespielten Partien ging mit den letzten drei Spielen verloren. Nun geht es um Schadensbegrenzung. Selbst der zweite Platz wird kaum zu halten sein. Nur zwei Siege in den letzten beiden Begegnungen können die Hoffnungen auf den Vize aufrecht erhalten. Für das Team gilt es zu beweisen, dass trotz dessen in dieser Saison wieder Fortschritte erzielt wurden. In den letzten drei Auswärtsspielen waren offensichtliche Mängel erkennbar. Dünne Spielerdecke, spielerische Defizite und ein fehlender Punch in Spielen, wo es drauf ankommt. Jetzt ist die Gelegenheit, sich nochmals als geschlossene Mannschaft zu präsentieren. Mit Berga II und Paitzdorf kommen zwei Teams auf den, wenn man das Licht ausmacht, an die Mondoberfläche erinnernden Sportplatz an der Kurt-Rödel-Sportschule, die viel abverlangen und nichts herschenken werden. Trotzdem sind die Gastgeber in der klaren Favoritenrolle. Gerade gegen den dieswöchigen Gegner tat man sich stets schwer und konnte zuletzt nur dank unglücklicher Aktionen und Eigentore der Bergaer knappe Heimsiege einfahren. Die völlig ausgeglichene Bilanz soll nun endlich zu Hainberger Gunsten gestaltet werden.

 

 

Die Kreisliga- und wohl bald Kreisoberligareserve aus der Elsterstadt hat aber ganz andere Sorgen. An eine Saison, in der zwischen 27.11.2012 und 13.04.2013 kein Spiel ausgetragen werden konnte, wird sich dort kaum jemand erinnern können. Dafür müssen die Gäste nun in sieben Wochen dreizehn Partien durchziehen. Ein Programm, mit dem man mit Teams europäischer Spitzenklubs mehr als mithalten kann. Gerade die Mittwochpartien gehen dabei an die Substanz. Bei der SG Greiz II konnten so nur sieben Spieler aufgeboten werden, die sich fast eine halbe Stunde lang wehrten, um dann doch nach einer Verletzung abzubrechen. Mit dem Hainbergspiel absolviert der Gast das erste von drei Spielen in fünf Tagen. Gegenüber Pfingstmontag und kommenden Mittwoch sollte die Reserve aber das bestmögliche Team zur Verfügung haben und sich die Haudegen wie Trainer Marco Wünsch und Jörg Wetzel wohl eher schonen können.

 

 

Mit Cedric fehlt einer aus dem Abwehrbollwerk der Hainberger, wogegen Robert Funke wieder zur Verfügung steht. Jeder Unterstützer ist sehr willkommen, um die Mannschaft in den Saisonabschlussspielen zu unterstützen. Auf geht’s, alles für einen HSV-Sieg.

 

 

Die Begegnung wird Sportfreund Helmut Jukiel aus Triebes leiten. Den Referee und die Bergaer Gäste heißen wir herzlich willkommen.

 

 

Bisherige Saisonspiele FSV Berga II (17 Spiele/ 3 Siege/ 7 Remis/ 7 Niederlagen): - Hainberger SV 2:2 (H); - SG Braunichswalde 1:4 (A); - FSV Ronneburg II 2:1 (H); - BSV Paitzdorf 1:1 (A), 0:0 (H); - SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf 2:2 (H), 0:0 (A); - ThSV Wünschendorf II 1:2 (A), 4:3 (H); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II 1:2 (A), 2:1 (H); - TSV Rüdersdorf II 0:1 (A); - VSG Cossengrün 0:2 (H), 0:0 (A); - SG Daßlitz/ Langenwetzendorf II 0:0 (A); - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II 0:4 (H), 0:4 (A), Abbr. .

 

 

Bisherige Duelle HSV – FSV Berga II: 2012/2013: 2:2 (A); 2011/2012: 3:2 (H), 2:1 (A); 2010/11: 2:1 (H), 2:2 (A); 2009/10: 1:2 (H), 1:2 (A); 2006/07: 1:1 (A); 2:0 (H), 2005/06: 2:4 (A), 6:0 (H); 2004/05: 0:5 (A), 0:2 (H); 2003/04: 2:0 (H), 2:2 (A); 2002/03: 0:0 (H), 3:6 (A); 2001/02: 2:3 (H), 1:1 (A); 2000/01: 1:1 (H), 2:0 (A). Bilanz: 7 Siege/ 7 Unentschieden/ 7 Niederlagen.

12.05.2013, 15.00 Uhr (24.Spieltag): SG Braunichswalde (2./ 16 Spiele/ 44 Punkte/ 55:15 Tore) - Hainberger SV (1./ 19/ 46/ 61:17). Mein Tipp: 1:2.

Drittletztes Hainberger Saisonspiel beim Staffelfavoriten

HSV will an kämpferisch starke Vorwochenleistung anknüpfen und spielerisch zulegen


Staffelfavorit und noch ungeschlagen - SG Braunichswalde

Das nächste Spitzenspiel steht für den HSV an. Nach zwei knappen, aber verdienten Niederlagen wollen die Greizer den Bock wieder umstoßen, um am Saisonende wenigstens noch um Platz Zwei mitreden zu können. Kämpferisch muss die Truppe an die Vorwochenleistung anknüpfen, sich aber spielerisch deutlich steigern, um mehr Erfolg versprechende Angriffe vortragen zu können. Nur erwartet mit der SG Braunichswalde, die einzige noch ungeschlagene Mannschaft der Kreisklassenstaffel den HSV. Die Wiederkehr in die Kreisliga ist bei den Gastgebern beschlossene Sache und steht kurz vor dem Vollzug. Deshalb reichen der SGB in den Heimspielen gegen beide Greizer Teams sogar schon Unentschieden. Auf alle Fälle will der Staffelfavorit ungeschlagen bleiben und mit Heimsiegen den Deckel auf diese erfolgreiche Saison machen, zumal zuhause die Weste noch völlig makellos ist. Torjäger Marowsky hat schon mehr als 30 Tore erzielt und auch sein Scherflein zur einzigen Hainberger Heimniederlage beigetragen. Aber auch viele andere Akteure des Teams sind torgefährlich. Meinel, die Gebrüder Oertel, Halbauer, Enters, Schubert, Kattner und Zeuch legen dem Gegner auch gern mal ein Ei ins Nest. Nur in zwei Begegnungen verließen die Braunichswalder nicht als Sieger den Platz. War das Remis in Rüdersdorf sogar etwas unglücklich entstanden, stemmte sich die Truppe zuletzt erfolgreich gegen eine Niederlage in Ronneburg und konnte dreimal einen Rückstand ausgleichen. Und auch in Daßlitz schoss man noch in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer. Diese Truppe fightet bis zum Abpfiff.

 

Bei den Gästen fehlen die Gebrüder Reichardt aus familiären Gründen. Dafür hoffen die Hainberger endlich wieder Dirk Bernickel und Robert Funke einsetzen zu können. Spielerisch dürfte dies sehr wertvoll sein. An dieser Stelle erinnere ich gern daran, dass der HSV in den letzten beiden Jahren sowohl die SG Greiz II als auch den Greizer SV jeweils mit Siegen in die Kreisliga verabschiedet hat. Das waren jeweils Heimsiege, weshalb die Mission diesmal deutlich schwerer werden dürfte. Wer die Begenung leiten wird, steht noch nicht fest. Wünschen wir uns ein packendes und faires Match mit einem hoffentlich wieder siegreichen Ausgang unserer Gelb-Roten. Dafür drücken wir ganz kräftig die Daumen.

 

Bisherige Saisonspiele SGB (16 Spiele/ 14 Siege/ 2 Reims): - BSV Paitzdorf 2:0 (A), 4:1 (H); - SG Blau-Weiß Steinsdorf 3:0 (H); - ThSV Wünschendorf II 2:0 (A); - FSV Berga II 4:1 (H); - VSG Cossengrün 4:1 (A); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II 7:0 (H), 4:1 (A); - TSV Rüdersdorf II 3:3 (A), 4:1 (H); - SG Daßlitz/ Langenwetzendorf II 5:1 (H), 1:0 (A); - FSV Ronneburg II 3:0 (H), 3:3 (A); - Hainberger SV 2:1 (A); - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II 4:2 (A). Der höchste Saisonsieg gegen Weida II mit 11:1 wurde aus der Wertung genommen.

 

Bisherige Duelle HSV – SGB: 2012/2013: 1:2 (H); 2006/2007: 0:3 (A), 3:8 (H); 2005/2006: 1:3 (H), 0:3 (A); 2004/2005: 0:7 (A), 0:2 (H); 2001/2002: 4:3 (H), 2:2 (A); 1994/1995: 2:1 (A), 4:2 (H). 3 Siege/ 1 Remis/ 7 Niederlagen.

05.05.2013, 13.30 Uhr (23.Spieltag): SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II (3./ 15 Spiele/ 36 Punkte/ 43:12 Tore) - Hainberger SV (1./ 18/ 46/ 60:15). Mein Tipp: 3:2.

Lokalderby und Spitzenspiel zugleich

HSV will unbedingt punkten


Derbytime auf der Schaltis. Der Tabellendritte empfängt den Noch-Spitzenreiter vom Hainberg. Nach der Niederlage in Ronneburg will der HSV in die Erfolgsspur zurück. Seit Bestehen der SG von 1.FC und SV Chemie gelangen den Gästen bisher nur zwei mickrige Auswärtspünktchen. Das letzte Remis gelang in der Saison 2005/2006. Es wird Zeit, dass die Hainberger Jungs auch auf dem Platz des Lokalrivalen an die teils starken Heimspiele gegen die SG anknüpft, sich etwas traut und über die Motivation dem Gegner einen heißen Fight bietet. Gleichzeitig geht es um den Nachweis, dass das Team ganz oben anklopfen will und in einem Spiel, in dem es darauf ankommt, an die besten Saisonleistungen anzuknüpfen. Über den Kampf ins Spiel finden wird das Motto der Gäste sein müssen. Wer gewinnt, hast beste Möglichkeiten auf den Vizetitel der Kreisklassensaison.

 

Dies haben auch die gut bekannten Gastgeber im Blick. Nachdem das Spiel der SG zu Saisonanfang recht stockend wirkte (Pokalniederlage gegen die SG Bad Köstritz/Caaschwitz), hat Trainer Donath inzwischen seinen Stempel aufgedrückt. Zuletzt gelang nach einer tollen ersten Hälfte ein 4:0-Auswärtssieg in Berga. Tore des Ex-Hainbergers und vom Medieninteresse unbeeindruckten Faton Bungu bildeten die Grundlage der letzten Erfolge. Im Zusammenspiel mit dem jungen Marcel Klatt, Sohn unseres Liberos, sorgten sie für die ersten drei Treffer. Mit André Kind steht auch der ehemalige Hainberg-Keeper nach seiner Wechselodysee im SG-Kasten. Andy, ehemaliger Stürmer und nun Torwart, will seine guten Saisonleistungen bestätigen. Die ständigen Angriffe der SG über beide Flügel müssen vom HSV eingebremst werden. Wenn dies gelingt, sollten sich beide Teams auf Augenhöhe begegnen, zumal die Gästeoffensive ebenso für ständige Torgefahr sorgen kann. Volker Degner, früherer HSV-Captain, ist derzeit verletzt. Aber auch so erwartet den HSV ein spielstarkes Team, das ihm alles abverlangen wird. 100-prozentige Einsatzbereitschaft und nach einer bisher guten Saison der berechtigte Glaube an sich selbst bilden die Grundlagen für einen guten Auswärtsauftritt.

 

Mit Sportfreund Marcel Rauner (Harth-Pöllnitz/ Blau-Weiß Niederpöllnitz) wurde ein Landesklasse-erfahrener Referee angesetzt. Also Männer, mit Mut, Selbstbewusstsein und Kämpferherz die Position vor der SG behaupten.

 

Bisherige Saisonspiele SG II (15 Spiele/ 12 Siege/ 3 Niederlagen): - TSV Rüdersdorf II 3:0 (H), 4:2 (H); - BSV Paitzdorf 3:1 (H), 3:0 (A); - SG Daßlitz/ Langenwetzendorf II 0:1 (A); - SG Blau-Weiß Steinsdorf 4:0 (H); - FSV Ronneburg II 2:1 (A), 3:0 (H); - ThSV Wünschendorf II 5:0 (H), 3:1 (A); - Hainberger SV 1:2 (A); - VSG Cossengrün 3:0 (H); - SG Braunichswalde 2:4 (H); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II 3:0 (A); - FSV Berga II 4:0 (A).

 

Bisherige Begegnungen HSV - SG II: 2012/2013: 2:1 (H); 2010/2011: 2:6 (A), 3:2 (H); 2009/2010: 0:2 (H), 0:3 (A); 2007/2008: 1:1 (H), 0:3 (A); 2006/2007: 3:1 (H), 2:5 (A); 2005/2006: 0:3 (H), 2:2 (A); 2004/2005: 1:5 (A), 2:0 (H); 2003/2004: 3:4 (H), 1:1 (A). Bilanz: 4 Siege/ 3 Unentschieden/ 8 Niederlagen. 

27.04.2013, 13.30 Uhr (Testspiel): Hainberger SV (1.Kreisklasse) - FSV Mohlsdorf (2.Kreisklasse). Mein Tipp: 4:2.

Beide Teams nutzen punktspielfreies Wochenende für Testspiel


Mit dem FSV Mohlsdorf empfängt der HSV ein ambitioniertes Team aus der 2.Kreisklasse. Beide Teams belegen derzeit Platz 2 in der Tabelle. Unter der sportlichen Leitung von Hannes Dimter hat sich in Mohlsdorf wieder etwas entwickelt. Erste Erfolge zeichnen sich ab. So ist der Aufstieg in die derzeitige Hainberger Spielklasse so gut wie sicher. Deswegen wird Mohlsdorf den Test als willkommene Herausforderung annehmen, zumal der Trainer eine hoch motivierte Truppe aufs Spielfeld schicken wird.

 

Für den HSV wird es darum gehen, die Niederlage in Ronneburg abzuhaken und sich kämpferisch und spielerisch auf die nächsten schweren Punktspiele einzustimmen. Auch wenn der eine oder andere Spieler nicht zur Verfügung stehen, steht das Team in der Pflicht, eine möglichst homogene Mannschaftsleistung in punkto Einsatzbereitschaft nachzuweisen. Vor allem die fast komplett anwesende Offensivabteilung sollte sich in punkto Chancenerarbeitung, Zusammenspiel und Abschlusscleverness auf die folgenden Spitzenspiele vorbereiten. Es dürfte sich also ein interessanter Spielverlauf entwickeln.

21.04.2013, 15.00 Uhr (21.Spieltag): FSV Ronneburg II (8. Platz/ 11 Spiele/ 13 Punkte/ 23:23 Tore) - Hainberger SV (1./ 17/ 46/ 59:13). Mein Tipp: 1:2.

Wegweisende Herausforderung für HSV am Ronneburger Westhang


Nach der reinen Papierform dieser Saison könnte man schnell zu Fehleinschätzungen in der Vorbetrachtung gelangen. Die Gastgeber gehören für mich weiterhin zu den spielstärksten Teams der Kreisklasse. Ronneburg II war in dieser Saison vom Verletzungspech verfolgt. Besonders Kapitän Puhl fehlt an allen Ecken und Enden. Trotz dessen gelang es den Gastgebern auch selten, die volle Leistungsmöglichkeit abzurufen. Darunter hat auch die übliche Heimstärke gelitten. Gegen die SG Greiz II und überraschend Paitzdorf gab es am Westhang Niederlagen. Zuletzt spielte der FSV bis zum 0:1 auf dem Tempelwald sehr ordentlich mit, verpasste aber gute Chancen. In der Vorwoche könnte nun endlich beim Nachholer gegen mit zehn Spielern antretende Köstritzer und Caaschwitzer mit 6:1 der große Befreiungsschlag gelungen sein. Will man noch einmal in die obere Tabellenhälfte vordringen, soll nun auch gegen den HSV gepunktet und sich für die Hinspielniederlage revanchiert werden.

 

Die Gäste möchten natürlich die tolle Siegesserie fortsetzen. Aber Siege gegen Ronneburg sind in der jüngsten Historie eine Seltenheit. Insbesondere aus dem Ronneburger Sportzentrum konnten die Hainberger nie Punkte mitnehmen. Ein erspielter Sieg wurde am grünen Tisch korrigiert. Der Auftritt in der Vorsaison beim deutlichen und verdienten 0:4 sollte Mahnung und Warnung genug sein, dass es ohne die nötige kämpferische und mannschaftliche Einstellung nicht geht. Mit Dirk fehlt ein wichtiges Element im HSV-Spiel, das aber in vorangegangen Spielen teils schon gut kompensiert werden konnte. Das Spiel ist die richtige Herausforderung, um einschätzen zu können, ob der HSV bereit und auch schon so weit ist, den Spitzenkampf anzunehmen und auszuleben. Also Jungs, haltet, spielt und kämpft zusammen, um dieser tollen Saison ein weiteres Plus hinzuzufügen.

 

Mit dem Haselbacher Henning Gräser (Wismut Seelingstädt) wird wieder ein erfahrener Unparteiischer die Partie leiten. Freuen wir uns auf ein faires, umkämpftes und gutes Spiel. Bei der Platzbeschaffenheit der Hainberger Heimspielstätte kann man sich auf jedes Auswärtsspiel doppelt freuen.

 

Bisherige Saisonspiele FSV II (11 Spiele/ 4 Siege/ 1 Remis/ 6 Niederlagen): - FSV Berga II 1:2 (A); - VSG Cossengrün 1:1 (H); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II 3:2 (A), 6:1 (H); - TSV Rüdersdorf II 2:0 (H); - SG Daßlitz/ Langenwetzendorf II 6:3 (A); - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II 1:2 (H), 0:3 (A); - Hainberger SV 1:2 (A); - BSV Paitzdorf 1:4 (A); - SG Blau-Weiß Steinsdorf 1:3 (A).

 

Hainberger SV – FSV Ronneburg II (1 S/ 3 U/ 5 N): 2012/2013 : 2:1 (H); 2011/2012: 3:3 (H), 0:4 (A); 2010/11: 2:2 (H), 2:1 (A/ Wertung: 0:2); 2009/10: 1:2 (A), 3:3 (H); 2007/08: 1:10 (H), 1:2 (A).

13.04.2013, 15.00 Uhr (20.Spieltag): Hainberger SV (1./ 16 Spiele/ 43 Punkte/ 54:13 Tore) - SG TSV 1905 Daßlitz/ TSV 1872 Langenwetzendorf II ( 6./ 10/ 15/ 25:28). Mein Tipp: 5:2.

Eines von zwei Teams, die in dieser Saison den HSV schon bezwingen konnten, kommt auf den Hainberg


An diesem Wochenende begrüßen die Hainberger mit der KOL-Reserve aus Daßlitz/Langenwetzendorf einen weiteren Gegner, der in diesem Jahr noch keine Punktspiel-Begegnung austragen konnte. Wie solch ein Team mit den Hufen scharrt und bis in die Haarspitzen motiviert ist, hat dem HSV schon der Vorwochengegner bewiesen. Die Hainberger sollten von Anfang an hellwach auftreten, auch ohne Motivationsspritze im Gästebuch. Um die Erfolgsserie fortsetzen zu können, müssen die Gelb-Roten mit Anpfiff das Spiel an sich reißen und zielstrebig zu Werke gehen. Die Gäste bewiesen im Pokal, dass sie dem HSV nicht nur das Wasser reichen, sondern auch eine Niederlage beibringen können. In Braunichswalde zeigten sie in der Hinrunde eine starke erste Hälfte, bevor dann eine deutliche und über den Spielverlauf hinwegtäuschende 1:5-Niederlage zustande kam. In vier Auftritten auf des Gegners Platz war die SG zweimal siegreich. In Cossengrün und Braunichswalde setzte es hingegen Niederlagen. Aufmerksamkeit erregte der erkämpfte Heimsieg gegen die Greizer SG-Reserve. Die Gäste werden sich mit Sicherheit mit Haut und Haar wehren.

 

Als Referee wurde der rüstige Klaus Grüner (VSG Cossengrün) aus Greiz angesetzt. Der bot zuletzt auf dem Tempelwald (SG Greiz II – Ronneburg II) eine gute Leistung.

 

Bei Hainberg darf man gespannt sein, wer die durch den Musicalbesuch von Andy verwaiste Torwartposition übernimmt. Ansonsten sollten alle Stammkräfte an Bord sein. Wenn es auf dem Hainberg auch König der Löwen heißen soll, muss ein weiterer Sieg her.

 

HSV-Spiele gegen SG Daßlitz/ Langenwetzendorf II:2012/13: 4:2 (A), Pokal 1:3 (A); 2011/12: 3:1 (A), 3:2 (H); 2008/09: 3:0 (H), 3:0 (A).

 

2012/13-Punktspiele des Gegners (5 Siege/ 0 Unentschieden/ 5 Niederlagen): - VSG 1990 Cossengrün 0:5 (A); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II 5:1 (H); - TSV 1880 Rüdersdorf II 5:3 (A); - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II 1:0 (H); - FSV Ronneburg II 3:6 (H); - Hainberger SV 2:4 (H); - SG Braunichswalde 1:5 (A); - BSV Paitzdorf 0:2 Wertung (A); - SG Blau-Weiß Steinsdorf 3:0 (H); - ThSV Wünschendorf II 5:2 (A).

06.04.2013, 17.00 Uhr (19.Spieltag): TSV 1880 Rüdersdorf II (9./ 9 Punkte/ 14:32 Tore) - Hainberger SV (1./ 40/ 51:12). Mein Tipp: 1:3.

HSV will Erfolgsserie fortsetzen und möglichst hinten Keinen reinbekommen


Auch die Rüdersdorfer Zweite hat in diesem Jahr noch kein Spiel durchführen können. Hainberg hat 15 Begegnungen absolviert, wogegen die anderen Kreisklassengegner höchstens 13 (Paitzdorf, Bad Köstritz/ Caaschwitz), die direkte Konkurrenz 11 sowie die Reserven aus Berga und Ronneburg gar nur 9 Punktspiele bestritten haben. Das Wetter scheint aber weiter vollständige Spieltage zu erschwerten, so dass wohl erst in zwei Wochen komplette Spieltage abgewickelt werden können. Das angesetzte Spiel der Ersten Mannschaft der Rüdersdorfer an diesem Wochenende beim Konkurrenten Lusan-Liebschwitz wurde inzwischen zum wiederholten Male abgesagt. Da der Rüdersdorfer Platz gesperrt wurde, wird die Begegnung in Gera-Zwötzen auf dem Hartplatz ausgetragen.

 

Der HSV hat im Gegensatz zum großen Namensvetter einen tollen Lauf. Das Team versteht sich und weiß, dass jedes Spiel eine neue und schwere Herausforderung ist. In diesem Jahr gab es noch kein Gegentor und zudem konnte wie schon im letzten Vorjahresspiel gegen Steinsdorf jede Begegnung souverän und überlegen geführt werden. Der Mannschaft ist bewusst, dass dies kein Selbstläufer ist und gerade in Rüdersdorf ein erfahrener Libero Kirst mit einem zuhause besonders motivierten Team eine richtige Auswärtshürde darstellt. Chancenverwertung, Zweikampfverhalten und Zusammenspiel können weiter verbessert werden. Mit dieser Zielstellung sollte der HSV dieses Spiel annehmen, dann stehen die Chancen auf einen Ausbau der tollen Serie richtig gut.

 

Der Gegner ist sehr schlecht in die Saison gestartet. Es hagelte bis einschließlich des Hinspieles durchgehend Niederlagen. Dann konnten die Rüdersdorfer in einer denkwürdigen Begegnung etwas glücklich den Braunichswaldern einen Punkt abtrotzen. Es folgten ebenfalls zuhause Unentschieden gegen Paitzdorf sowie Cossengrün und Siege gegen die Zweiten aus Berga sowie Wünschendorf. Das letzte Spiel gegen die SG Bad Köstritz/ Caaschwitz ging dann aber, ebenfalls daheim, überraschend deutlich 1:4 verloren. Auswärts konnten die Rüdersdorfer in nur vier Auseinandersetzungen keinen Punkt holen. Der Sieg in Weida wurde leider nur Makulatur. Diese Begegnung wird das neunte Heimspiel der Rüdersdorfer, ebenso viele hat nur der Gast aus Greiz. Die Heimbilanz der Gastgeber lautet zwei Siege, drei Remis und drei Niederlagen. Dagegen ließen die Hainberger auswärts nur in Berga beim Unentschieden Punkte liegen und holten fünf Auswärtssiege. Und da Sechs schöner ist, liegt die Zielstellung der Gelb-Roten klar auf der Hand. Es wäre zugleich der sechste Sieg im sechsten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Bei den Hainbergern fehlen Dirk Bernickel und Johannes Steudel. Dafür steht der etatmäßige Libero Lothar Ramisch wieder zur Verfügung.

 

Der angesetzte Schiedsrichter ist Peter Krause (Kraftsdorfer SV) aus Gera.

 

Bisherige Punktspiele des TSV II in der Saison 2012/13 (2 Siege, 3 Remis, 7 Niederlagen): - SG Bad Köstritz/Caaschwitz II 1:3 (A), 1:4 (H); - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II 0:3 (H); - SG TSV 1905 Daßlitz/ TSV 1872 Langenwetzendorf II 3:5 (H); - FSV Ronneburg II 0:2 (A); - Hainberger SV 1:6 (A); - SG Braunichswalde 3:3 (H); [- FC Thüringen Weida II 3:1 (A)]; - BSV Paitzdorf 1:1 (H); - SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf 1:4 (A); - ThSV Wünschendorf II 2:1 (H); - FSV Berga II 1:0 (H); - VSG Cossengrün 0:0 (H).

 

Bisherige Begegnungen HSV – Rüdersdorf II: 2012/2013: 6:1 (H); 2011/2012: 7:4 (A), 3:1 (H); 2008/2009: 2:1 (H), 2:0 (A).

30.03.2013,14.00 Uhr (15.Spieltag 1.Kreisklasse KFA Ostthüringen, Staffel C): ThSV Wünschendorf II (13.Platz/ 7 Punkte/ 14:34 Tore) - Hainberger SV (2./ 31 Punkte/ 42:14 Tore). Mein Tipp: 1:3.

HSV in Wünschendorf in der Pflicht - Gastgeber nicht mehr unter Druck, da wieder kein Team absteigt


Am 24.11.2012 haben die Gastgeber ihr letztes Punktspiel absolviert. Damit stehen die Wünschendorfer bei zehn Spielen, aus denen sie 7 Punkte erzielen konnten. Dies reicht nach dem Weidaer Rückzug für den vorletzten Platz. Von der Papierform her sind die Gäste vom Hainberg klarer Favorit. Unterschätzen darf man den Gegner keinesfalls, gab es doch in der Vorsaison den ersten Auswärtssieg nach zehn Jahren. Das Heimspiel zum beidseitigen Punktspielauftakt von 7:0 ebnete einen guten Start in die laufende Saison. Nun kommt es darauf an, weitere Punkte zu sammeln, um den Druck auf Braunichswalde aufrecht zu erhalten. Gutes Pressing, um die Entfaltungsmöglichkeiten des Gegners von Beginn an einzuschränken, könnte ein Mittel sein, um schnell ins Spiel zu kommen und diesem den eigenen Stempel aufzudrücken. Die letzten beiden Auftritte sollten das nötige Selbstbewusstsein befördern. Trotzdem ist jeder Gegner zu beachten und wird den Hainbergern alles abverlangen. HSV, kämpfen, spielen und siegen.

 

Bisherige Punktspiele des ThSV Wünschendorf II in der Saison 2012/13 (2 Siege, 1 Remis, 7 Niederlagen):  - Hainberger SV 0:7 (A);  - SG Braunichswalde 0:7 (H); - BSV Paitzdorf 1:2 (H);  - SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf 3:3 (A); - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz 0:5 (A); - FSV Berga II 2:1 (H); - VSG Cossengrün 1:2 (A); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II 3:2 (H); - TSV 1880 Rüdersdorf II 1:2 (A); - SG TSV 1905 Daßlitz/ TSV 1872 Langenwetzendorf 2:5 (H). 

 

Begegnungen HSV – Wünschendorf (/Falka/Endschütz) II: 2012/2013: 7:0 (H); 2011/12: 3:2 (A), 4:3 (H); 2010/11: 2:2 (A), 2:1 (H); 2009/10: 2:0 (H), 1:4 (A); 2007/08: 1:3 (A); 1:1 (H), 2006/07: 2:0 (H), 0:0 (A); 2005/06: 2:1 (H), 0:1 (A); 2004/05: 4:5 (H), 1:0 (A); 2003/04 (SG Endschütz): 6:2 (A), 3:2 (H); 2002/03: 1:0 (H), 2:0 (A); 2001/02: 1:6 (A), 0:1 (H).

23.03.2013, 14.00 Uhr (18.Spieltag): Hainberger SV (1./ 34/ 42:12) - SG SV Elstertal Bad Köstritz/TSG Caaschwitz II (7./ 12/ 17:30). Mein Tipp: 6:1.

Hainberg in klarer Favoritenrolle


An das Hinspiel und die teils unfaire Spielweise der damaligen Gastgeber erinnert sich kaum jemand gerne, obwohl die Punkte mitgenommen werden konnten. Dadurch hielt sich der aufkommende Frust auch in Grenzen. Das damals Erlebte sollte diesmal keine Rolle mehr spielen. Für den HSV geht es um drei wieder wichtige Punkte, die möglichst auch deutlich erspielt und erkämpft werden müssen. Nach dem guten Start in Cossengrün darf der Gegner keineswegs unterschätzt werden. durch die Tabellenreinigung von Thüringen Weidas Landesklassenreserve spülte es die Gäste-SG auf den 7. Tabellenrang. Nachdem das Team auswärts deutlich und regelmäßig abschenkte, ließ es zuletzt durch einen klaren 4:1-Auswärtssieg bei der Rüdersdorfer Zweiten aufhorchen. Hainberg ist trotz dessen in der Pflicht und wird alles unternehmen, um weiterhin Druck auf den Staffelfavoriten aus Braunichswalde aufzubauen. Wichtig wäre es, ein überlegen geführtes Spiel auch in den entsprechenden Zahlen auszudrücken. Dazu ist eine deutlich bessere Chancenverwertung unabdingbar. Vor allem ist es aber wichtig, den Elan und die Spielfreude vom Vorwochenspiel zu wiederholen, dann brauchen sich die hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauer keine Gedanken um die Hainberger Männer zu machen. Pfeifen wird Silvio Höfer vom Hohndorfer SV.

 

Bisherige Punktspiele der SG Bad Köstritz/Caaschwitz II in der Saison 2012/13 (4 Siege, 0 Remis, 7 Niederlagen):  - TSV 1880 Rüdersdorf II 3:1 (H), 4:1 (A); - SG TSV 1905 Daßlitz/ TSV 1872 Langenwetzendorf 1:5 (A); - FSV Ronneburg II 2:3 (H); - Hainberger SV 0:2 (H); - SG Braunichswalde 0:7 (A); [- FC Thüringen Weida II 3:6 (H)]; - BSV Paitzdorf 1:4 (A); - SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf 2:1 (H); - ThSV Wünschendorf II 2:3 (A); - FSV Berga II 2:1 (H); - VSG Cossengrün 0:2 (A) . 

 

Bisherige Begegnungen: 2012/2013: 2:0 (A)

 

Begegnungen HSV – Caaschwitz: 2011/12: 5:0 (H), 4:1 (A); 2010/11: 6:0 (H), 1:0 (A); 2008/09: 1:5 (A), 1:1 (H); 2006/07: 5:1 (H), 3:2 (A); 2005/06: 0:0 (A), 0:0 (H); 2004/05: 2:1 (A), 5:0 (H); 2003/04: 3:0 (H), 2:2 (A); 2002/03: 0:0 (A), 2:4 (H); 2001/02: 0:0 (A), 1:0 (H).

Begegnungen HSV – SV Elstertal Bad Köstritz II: 2008/2009: 1:0 (A), 10:0 (H); 2005/2006: 3:1 (H), 3:2 (A); 2004/2005: 1:1 (H), 3:0 (A); 2001/2002: 2:0 (A), 2:0 (H).

16.03.2013, 14.00 Uhr (17.Spieltag): VSG 1960 Cossengrün (4.Platz/ 17 Punkte/ 18:15 Tore) - Hainberger SV (1./ 31/ 40:12). Mein Tipp: 1:2.

Schneeschlacht im Vogtländischen Oberland beendet Winterpause

Beide Teams vor einer ganz schwierigen Aufgabe - Cossengrün will nach vorn aufschließen - Hainberg braucht den Sieg, um gegen Braunichswalde vorzulegen


Beide Teams haben vor mehr als einem Vierteljahr ihr letztes Punktspiel unter ähnlichen witterungsbedingten Einflüssen bestritten und haben sicher nicht gedacht, dass sie Mitte März auf glattem Geläuf und weißer Schneedecke gegeneinander antreten würden. Cossengrün hat nach dem Kreisligaabstieg den Wiederaufstieg noch nicht abgeschrieben, jedoch gestaltete sich dieser Wunsch im bisherigen Saisonverlauf als sehr schwierig. Zuhause stellten die Oberländer dennoch ihre Heimstärke unter Beweis. Nur gegen den Herbstmeister Braunichswalde setzte es eine deutliche 1:4-Niederlage. Die anderen vier Heimspiele wurden gewonnen. Dabei wurden Paitzdorf und Daßlitz soueverän mit 4:0 bzw. 5:0 besiegt. Das homogene Cossengrüner Team um Kapitän Donath kann sich auf der Ulrich-Wetzel-Sportanlage  auf seinen zahlreichen und getreuen Anhang verlassen, der stets zusätzlich Feuer in die Heimpartien bringt. Hainberg hatte im Grunde keine gezielte Vorbereitung, baut dafür auf eine starke Hallensaison, in der während der HKM-Vorrunde im entscheidenden Spiel die VSG deutlich geschlagen werden konnte. Auf dem Feld freuen sich alle auf die Rückkehr von Robert Funke ins Team, denn auch auf dem Hainberg herrscht Personalnotstand. Mit dieser Verstärkung gehen die Gelb-Roten optimistisch in die ausstehenden Saisonspiele. In der Auseinandersetzung mit dem Gastgeber, der Greizer SG und insbesondere Braunichswalde kommt es auf ein gutes Auftaktresultat an. Eine Niederlage soll unbedingt vermieden undein weiterer wichtiger Auswärtssieg eingefahren werden. Jedoch wird aufgrund der Platzverhältnisse sicherlich auch der Zufall eine wichtige Rolle spielen. Durch Kampfkraft und Spielfreude wollen die HSV-Akteure diesen so gut wie möglich ausschalten. Vorwärts Jungs, hellwach zum ersten Punktspielsieg in 2013!

 

Dem Unparteiischen Maik Pfennig (TSV 1905 Daßlitz)aus Teichwolframsdorf wünschen wir trotz der Kälte ein gutes Händchen.

 

Bisherige Punktspiele der VSG Cossengrün in der Saison 2012/13 (5 Siege, 2 Remis, 4 Niederlagen): - SG TSV 1905 Daßlitz/ TSV 1872 Langenwetzendorf 5:0 (H); - FSV Ronneburg II 1:1 (A); - Hainberger SV 1:4 (A); - SG Braunichswalde 1:4 (H); [- FC Thüringen Weida II 3:0 (A)]; - BSV Paitzdorf 4:0 (H); - SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf 0:2 (A); - ThSV Wünschendorf II 2:1 (H); - FSV Berga II 2:0 (A); - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz 0:3 (A);- SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II 2:0 (H);  - TSV 1880 Rüdersdorf II 0:0 (A). 

 

Bisherige Duelle: 2012/2013: 4:1 (H); 2009/2010: 1:2 (H), 0:4 (A); 2000/2001: 4:1 (A), 2:0 (H). 

16.02.2013, 14.00 Uhr (13.Spieltag 1.Kreisklasse KFA Ostthüringen, Staffel C): Hainberger SV (2./ 28 Punkte/ 38:14 Tore) - BSV Paitzdorf (5./ 17/ 17:19). Mein Tipp: 4:1.

Paitzdorfer Spielabsage wegen Personalmangel


Abschluss der 1.Halbserie gegen das Team, das dem HSV in der Vorsaison die einzige Heimniederlage beigebracht hat

Vor dem Hainberger Sportverein steht die Nachholbegegnung gegen die robusten Paitzdorfer. Bei einem Sieg stünde der zweite Tabellenplatz auf einem festeren Fundament. Dies wäre aufgrund der drei hinzugekommenen Kreisligaabsteiger ein Klassezwischenresultat.  Wenn das Team um Kapitän Carsten Reichardt wieder so fahrlässig die Chancen vergibt und dem Gegner mit eigenen Vorlagen zum Toreschießen einlädt, kann statt der möglichen drei Punkte auch schnell mal eine Null stehen. Nur dürfte die Mannschaft trotz der eingetretenen Personalknappheit so viel Selbstvertrauen getankt haben, um mit einer offensiven und aggressiven Spielweise eher zur vollen Punktzahl zu tendieren. Paitzdorf hält derzeit einen etwas überraschenden Tabellenstand. Zudem scheinen die Gäste den Abgang von Torjäger René Marowsky zum Ligakonkurrenten Braunichswalde gut verkraftet zu haben. Denn mit Platz 5 in der Tabelle haben die Gäste eine überraschend gute Position inne und liegen nur zwei Punkte hinter den viertplatzierten Cossengrünern. Auf den letzten Tabellenplatz haben sie ein Polster von ganzen zehn Zählern, so dass sie selbstbewusst auf die restlichen Saisonspiele blicken können. Dass auch auf dem Hainberg etwas möglich ist, bewiesen die Paitzdorfer schon im Vorjahr, als sie ein bis dato einseitiges Spiel in der Schlussphase sensationell in einen Sieg drehten. Dies sollte aber auch den Gastgeber anstacheln 90 Minuten konzentriert auf Sieg zu spielen und vor allem die sich zwangsläufig ergebenden Chancen konsequenter als zuletzt zu nutzen. Wenn man die Moral des Weida-Spiels übertragen kann, muss Einem nicht Bange werden, aber die Zuspiele zum Gegner sollte die Defensive endlich endgültig vermeiden, denn Geschenke nimmt jeder Gegner an, wie das die ruppigen Weidaer lehrreich demonstrierten. Die Stärken der Paitzdorfer liegen besonders im kämpferischen Bereich. Arroganz und Hochnäsigkeit wissen diese Haudegen durchaus zu nutzen und werden versuchen ein möglichst unbezwingbares Bollwerk aufzubauen. Wenn Hainberg es noch besser versteht, Ball und Gegner laufen zu lassen, den Ball nicht unnötig in Dribblings fest zu machen und schon in vorderster Front sich auf die Ballrückgewinnung konzentriert, sollte das bessere Potenzial klar für Hainberg sprechen. Doch Voresicht, in ihrem letzten Punktspiel ließen die Gäste bei der Ronneburger Reserve mit einem deutlichen 4:1-Auswärtssieg aufhorchen.

 

Mit Sportfreund Geiler aus Langenwetzendorf pfeift ein konsequenter und äußerst selbstbewusster Referee nach langer Pause mal wieder ein HSV-Spiel auf dem Rasen. Auch, wenn die Schiedsrichter zuletzt alles andere als eine gelb-rote Brille auf hatten, sollten sich doch einige HSV-(Un-) Belehrbare bewusst machen, dass sie die Kontraeinstellung eines Schiedsrichters durch Beleidigungen nur befördern und dadurch dem Team schaden. Also hoffen wir auf einen guten Zuschauerbesuch, eine bessere Chancenverwertung, weniger Fehler in der Defensive, eine Mannschaft, wo sich alle für den Sieg zerreißen und eine faire Partie, die dem Tabellenzweiten am Ende drei Punkte bescheren wird.

 

Bisherige Punktspiele des BSV Paitzdorf in der Saison 2012/13 (5 Siege, 2 Remis, 4 Niederlagen): - SG Braunichswalde 0:2 (H); - FC Thüringen Weida II 0:4 (H); SG 1.FC/ SV Chemie Greiz 1:3 (A); - SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf 2:1 (H); ThSV Wünschendorf II 2:1 (A); - FSV Berga II 1:1 (H); - VSG 1960 Cossengrün 0:4 (A); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz 4:1 (H); - TSV 1880 Rüdersdorf II 1:1 (A); - SG TSV 1905 Daßlitz/ TSV 1872 Langenwetzendorf 2:0 (H); - FSV Ronneburg II 4:1 (A).

 

Hainberger SV - BSV Paitzdorf: 2011/2012: 2:1 (A), 1:2 (H); 2010/11: 1:1 (A), 2:1 (H); 2008/09: 4:3 (A), 4:3 (H).

24.11.2011, 14.00 Uhr (12.Spieltag 1.Kreisklasse KFA Ostthüringen, Staffel C): FC Thüringen Weida II (10.Platz/ 9 Punkte/ 18:30 Tore) – Hainberger SV (2./ 25/ 34:12). Mein Tipp: 2:4.

Nach der Niederlage im Spitzenspiel in Weida wieder Fahrt aufnehmen


Diesen Samstag geht es für Hainberg auf den Roten Hügel nach Weida. Die erste Niederlage gegen den neuen Spitzenreiter Braunichswalde nach zuvor 10 ungeschlagenen Kreisklassenbegegnungen muss abgehakt und vergessen gemacht werden. Dazu muss sich das Gästeteam wieder straffen und kampfesmutig zeigen. Was nach der Papierform und Tabelle wie eine leichte Aufgabe aussieht, wird es aber mit Sicherheit in sich haben. Der Gastgeber, FC ThüringenWeida II, hat zwar zuletzt zuhause zweimal überraschend deutlich gegen Rüdersdorf II (1:3) und Ronneburg II (0:5) verloren und steht in der Tabelle ungewohnt auf einem zweistelligen Platz, ist in Heimspielen immer Ernst zu nehmen und schwer zu schlagen. Auch, wenn der Hartplatz sich im Vorjahr als gut bespielbar erwies, wäre ein Spiel auf dem Rasen allen Beteiligten lieber. Weida braucht dringend Punkte, Hainberg möchte diese aber mitnehmen, um die gute Tabellenposition zu behaupten. Weida hat sich in der Sommerpause deutlich verjüngt. Der langjährige Torjäger Klering wechselte zur Konkurrenz nach Niederpöllnitz und der andere erfolgreiche Torschütze der letzten Jahre, Hamann, stand in dieser Saison selten zur Verfügung. Nun obliegt es dem neuen Trainer, um den giftigen und spielstarken Kapitän Leutloff viele Ex-Junioren in einer Mannschaft zu formen. Leutloff, zuletzt des Öfteren als Libero eingesetzt, konnte so weniger spielerische Akzente im Mittelfeld setzen. Die Jungen sind technisch beschlagen und schnell, müssen aber noch an Kampfkraft zulegen. Hainberg steht vor einer schwierigen Mission und wir hoffen auf drei Auswärtspunkte. Mit Referee Peter Rothe, unlängst mit einer guten Leistung bei Braunichswalde gegen Daßlitz II aufgefallen, wird ein Altbekannter die Begegnung leiten.

 

Bisherige Punktspiele des FC Thüringen Weida II 2012/13: - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz (A) 0:5; - BSV Paitzdorf (H) 4:0; - SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf (A) 3:6; - ThSV Wünschendorf II (H) 3:1; - FSV Berga II (A) 1:4; - VSG 1960 Cossengrün (H) 0:3; SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II (A) 6:3; - TSV 1880 Rüdersdorf II (H) 1:3; - FSV Ronneburg II (H) 0:5. 3 Siege, 0 Remis, 6 Niederlagen.

 

Hainberger SV – FC Thüringen Weida II: 2011/2012: 2:1 (A), 2:0-Wertung (H); 2010/11: 4:4 (A), 2:0 (H); 2009/10: 5:3 (A), 2:0 (H); 2007/08: 1:3 (H), 2:2 (A); 2006/07: 0:3 (A), 0:2 (H); 2004/05: 2:5 (H), 0:1 (A). Bilanz: 5 Siege, 2 Remis, 5 Niederlagen.

 

10.11.2012, 14.00 Uhr (11.Spieltag, 1. Kreisklasse Ostthüringen, Staffel C): Hainberger SV (1./ 25 Punkte/ 33:10 Tore) - SG Braunichswalde (2./ 22/ 30:6). Mein Tipp: 2:1.

Erster gegen Zweiter - Größte HSV-Bewährungsprobe der bisherigen Saison

 

 

Spitzenspiel um Platz 1 - Hainberg reicht Remis, will aber siegen und Tabellenführzung behalten - Schwere Aufgabe, da Personalknappheit besteht

 

 

Ebenfalls noch ungeschlagene Gäste wollen Tabellenspitze zurück und an die früheren Resultate des Duells anknüpfen - bisher sechs Siege in Folge gegen HSV zwischen 2004 und 2007

 

Großes Halali auf dem Hainberg. Mit Braunichswalde kommt neben der SG Greiz II für mich der klare Staffelfavorit für den Kreisligaaufstieg. Mit Rückkehrer René Marowsky vom BSV Paitzdorf steht bei den Gästen ebenso ein Goalgetter in ihren Reihen wie mit Speedy bei uns. Entscheiden wird aber die bessere Mannschaftsleistung. Die Gäste können in der bisherigen Saison bei einem Spiel weniger auf eine gute Bilanz blicken. Der einzige Punktverlust in Rüdersdorf kam in der Nachspielzeit mehr als unglücklich und etwas fragwürdig zustande. Das Torverhältnis sieht die Braunichswalder schon jetzt in einem kleinen Vorteil. Der klare Sieg in Cossengrün ist bisher das herausragende Spielergebnis. Beim Heimspiel gegen Daßlitz täuschte das Resultat deutlich über den Spielverlauf. Noch sind beide Teams ungeschlagen, aber angreifbar sind sie ebenso, so dass der Ausgang völlig offen erscheint. Die Hainberger haben arge Personalprobleme. Noch hoffen alle, dass Routinier Bernickel nicht auf Arbeit in der Schweiz verbleiben muss. Cedric und Paule sind krank. Und mit Steven Ludwig hat ein junger Bursche trotz Mannschaftshöhenflug keinen Bock mehr auf Fußball. Enrico meldet sich schon gar nicht mehr. Also, die Situation ist prekär. Vielleicht können wir noch den Einen oder Anderen am Samstag begrüßen. Die, die da sind, werden jedenfalls voll gefordert, aber auch in der Lage sein, die Punkte einzuheimsen. Freuen wir uns auf das Spitzenspiel und hoffentlich zahlreiche Zuschauer. Mit Sportfreund Möller aus Triptis wird ein im Kreis anerkannter Referee pfeifen.

 

 

 

Bisherige Saisonspiele der Gäste: - BSV Paitzdorf (A) 2:0; - SG BW Steinsdorf 3:0; - ThSV Wünschendorf II (A) 2:0; - FSV Berga II (H) 4:1; - VSG Cossengrün (A) 4:1; - SG Bad Köstritz/ Caaschwitz II 7:0 (H); - TSV Rüdersdorf II 3:3 (A); - SG Daßlitz/ Langenwetzendorf II 5:1.

Bilanz: 8 Siege/ 1 Unentschieden/ 0 Niederlagen.

 

2006/2007: 0:3 (A), 3:8 (H); 2005/2006: 1:3 (H), 0:3 (A); 2004/2005: 0:7 (A), 0:2 (H); 2001/2002: 4:3 (H), 2:2 (A); 1994/1995: 2:1 (A), 4:2 (H). 3 Siege/ 1 Remis/ 6 Niederlagen

03.11.2012, 14.00 Uhr (10.Spieltag, 1. Kreisklasse Ostthüringen, Staffel C): Hainberger SV (2./ 22 Punkte/ 31:9 Tore) - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II (3./ 18/ 22:3). Mein Tipp: 2:1.

Nachdem Braunichswalde nach einem 0:2-Rückstand 3:2 in Rüdersdorf führte ließen Sie etwas unglücklich nach einem dreifach ausgeführten Elfmeter noch zwei Punkte liegen. Auch deshalb sonnt sich der HSV erstmals seit dem Aufstieg an der Tabellenspitze. Aber Vorsicht, sonst verbrennt man sich schon gegen den Dauerrivalen der letzten Jahre aus Ronneburg. Gegen dieses Team gelang erst ein Sieg vor zwei Jahren bei einem starken Auswärtsauftritt, der aber im Nachgang für die Ronneburger gewertet wurde. Folglich hat der HSV regulär noch keinen Sieg gegen dieses Team einfahren können. Das soll geändert werden.

Da muss man aber schon an die Leistung der Vorwoche anknüpfen und wenn möglich noch eine kleine Schippe drauflegen. Die Gäste kommen sicher mit Respekt, aber wissend, hier im Vorjahr am ersten Spieltag den HSV in einem wechselvollen Spiel an den Rand einer Niederlege gebracht zu haben. Ronneburg II hat aber große Personalprobleme aufgrund zahlreicher verletzter Leistungsträger. Zuletzt traf es beim Einsatz in der Ersten den etatmäßigen Kapitän Steven Puhl, der sich die Kniescheibe brach. Ihm gelten ob der unglücklichen Verletzung ebenso beste Genesungswünsche wie dem Stürmer Michael Pamler und David Pfrötzschner. Mit Bäumler und der "Kampfsau" Hänel sind zwei weitere Akteure im Halbruhestand. Immerhin ist der schnelle Max Onoszko wieder fit und mit Wydra, Wierschke, Markgraf, Pelzl, Hoppe, Härtel, Jähnert, Plescher und Eisenstein stehen aber noch genügend Leistungsträger zur Verfügung, die den Hainbergern das Leben schwer machen können. Da aber auch in der Ersten sieben Spieler verletzt sind, muss die Zweite dort immer aushelfen. Dies relativiert den derzeitigen 5. Tabellenplatz und vor allem die beiden Niederlagen in Berga und zuhause gegen die SG Greiz II. Dabei schoss Doppeltorschütze und FSV-Kumpel Andy Tippmann den Gast zum Sieg. Bestes Ronneburger Ergebnis war sicher das deutliche 6:3 in Daßlitz. Hingegen tat man sich zuhause gegen die in Unterzahl angetretenen Rüdersdorfer beim 2:0 sehr lange schwer.

Freuen wir uns auf eine gutklassige Begegnung mit einem siegwilligen Heimteam. Pfeifen wird hoffentlich der angesetzte Schiedsrichter Silvio Höfer (Hohndorfer SV).

 

Bisherige Saisonspiel des Gastes: - FSV Berga II (A) 1:2; - Cossengrün (H) 1:1; - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II (A) 3:2, - TSV Rüdersdorf II (H) 2:0, - SG Daßlitz/ Langenwetzendorf II (A) 6:3, - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II (H) 1:2.

 

Hainberger SV – FSV Ronneburg II: 2011/2012: 3:3 (H), 0:4 (A); 2010/11: 2:2 (H), 2:1 (A/ Wertung: 0:2); 2009/10: 1:2 (A), 3:3 (H); 2007/08: 1:10 (H), 1:2 (A).

 

Stadt- und Spitzenderby auf dem Hainberg - Zweiter gegen Dritter

 

 

Mit Degus und Faton zwei Ex-Hainberger im Gästeteam - Beide Teams wollen an Spitzenreiter Braunichswalde dranbleiben

In dieser Begegnung trifft mit Hainberg das Team mit den meisterzielten Toren auf das Team mit den bisher wenigsten Gegentreffern. Der sofortige Kreisligaabsteiger musste bisher nur eine Niederlage kassieren, die aber überraschend und nach überlegen geführten Spiel in Daßlitz. Das Heimteam möchte zuhause die weiße Weste anbehalten. Beide brauchen die Punkte, um den Abstand zum Spitzenreiter Braunichswalde auf dem derzeitigen Stand zu belassen, Man darf gespannt sein, wer von ihnen dieses Ziel erreicht. Hainberg kann sogar zwischenzeitlich wieder die Tabellenführung übernehmen und wird nach einem Sieg sicherlich zu den Mitfavoriten auf den Staffelsieg aufsteigen. Dies sollte die Gelb-Roten vorerst kalt lassen. Denn im Derby zählt doch vorrangig das momentane Resultat. Und die Bilanz bedarf definitiv einer weiteren Aufbesserung, sieht diese doch die Gäste noch klar im Vorteil.

 

Beide Mannschaften spielten am vergangenen Wochenende nicht. Der HSV war eh spielfrei, während die SG aufgrund des verfrühten Wintereinbruchs nicht gegen Berga spielen konnte. Nach anfänglichen Umstellungsproblemen hat die SG von Spiel zu Spiel zugelegt. Inzwischen wirkt die Mannschaft deutlich eingespielter und kann in den ersten sieben Spielen neben der schon erwähnten Niederlage auf sechs teils recht deutliche Siege verweisen. Der Sieg in Ronneburg war sicher bisher der wichtigste. Auch der Gast hat jetzt drei richtungsweisende Auseinandersetzungen. Nach dem HSV-Spiel empfängt die SG erst Cossengrün und dann Braunichswalde zuhause.Beim Gastgeber sieht es ähnlich aus, denn in der kommenden Woche heißt der Gast an der Sportschule SG Braunichswalde.

 

Für den HSV kommt es gegen die SG darauf an, die zuletzt guten Leitungen mit Kampf- und Einsatzbereitschaft sowie Spielfreude zu bestätigen. Vor allem aber, wäre es sicher von Vorteil in der Chancenverwertung zuzulegen. In Daßlitz und zuletzt gegen Ronneburg wurden sehr viele Chancen heraus gearbeitet, davon aber deutlich zu viele liegen gelassen. Heißen wir die Kumpels Andi Tippmann, Volker Degner und Faton Bungu herzlich willkommen. Es macht immer auch Spaß gegen gute Bekannte zu gewinnen. Es wird schwer, aber es muss der derzeitige HSV-Anspruch sein, diese drei Punkte zu Hause zu lassen. Man darf gespannt sein, wen die SG aus der Ersten bereitstellt, was aber für die Gelb-Roten keinen Unterschied machen sollte. Denn schließlich waren zum Abschiedsspiel der SG aus der damaligen Greizer Kreisklasse mit Milde, Himmer und Döring auch drei Stammkräfte dabei, die am 3:2-Erfolg des HSV auch nichts ändern konnten. Freuen wir uns auf eine spannende und faire Auseinandersetzung, die von Sportfreund Voigt aus Töppeln geleitet werden soll.

 

Bisherige Spiele: 2010/2011: 2:6 (A), 3:2 (H); 2009/2010: 0:2 (H), 0:3 (A); 2007/2008: 1:1 (H), 0:3 (A); 2006/2007: 3:1 (H), 2:5 (A); 2005/2006: 0:3 (H), 2:2 (A); 2004/2005: 1:5(A), 2:0 (H); 2003/2004: 3:4 (H), 1:1 (A). Bilanz: 3 Siege/ 3 Unentschieden/ 8 Niederlagen.

 

gegen SV Chemie Greiz: 2002/2003: 2:0 (A), 1:3 (H); 2000/2001: 3:1(A), 2:1 (H); 1998/1999: 1:3 (H), 6:3 (A); 1996/1997: 1:0 (H), 3:0 (A); 1995/1996: 0:0 (H), 3:0 (A); 1994/1995: 5:1 (H), 2:3 (A). Bilanz: 8/ 1/ 3.

 

gegen 1:FC Greiz II: 1997/1998: 1:4 (H), 1:3 (A).

20.10.2012, 15.00 Uhr (8.Spieltag, 1. Kreisklasse Ostthüringen, Staffel C): Hainberger SV - FSV Ronneburg II. Mein Tipp:3:1.

7. Spieltag 13.10.2012, 15.00 Uhr: SG TSV 1905 Daßlitz/ TSV 1872 Langenwetzendorf II (5./ 9/ 14:15) - Hainberger SV (2./ 16/ 25:6). Mein Tipp: 2:3.

 

 

HSV will in Daßlitz Pokalniederlage vergessen machen

Hainberg will in Daßlitz die Serie der ungeschlagenen Spiele fortsetzen. Im Pokal setzte es in dieser Saison die bisher einzige Niederlage. Da ließen sich die Gäste den Schneid abkaufen und verloren doch etwas überraschend zum ersten Mal der Reserve des erfolgreichen Regionalklassen- bzw. Kreisoberligateams. Aber auch gegen die SG Greiz II überraschte die Mannschaft mit 1:0 durch ein Elfmetertor. Gegen Ronneburg II verlor man zuhause hingegen deutlich, was auch beim 0:5 in Cossengrün zum Saisonstart der Fall war.

 

Es wird auf alle Fälle spannend wie sich die Partie in Daßlitz entwickeln wird. Wünschen wir unseren Jungs ein großes Kämpferherz und spielerisch eine weitere Steigerung. Der Ausgang scheint völlig offen

 

HSV-Spiele gegen SG Daßlitz/ Langenwetzendorf II:2012/13: Pokal 1:3 (A); 2011/12: 3:1 (A), 3:2 (H); 2008/09: 3:0 (H), 3:0 (A).

 

2012/13-Punktspiele des Gegners (3 Siege/ 0 Unentschieden/ 2 Niederlagen): - VSG 1990 Cossengrün 0:5 (A); - SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II 5:1 (H); - TSV 1880 Rüdersdorf II 5:3 (A); - SG 1.FC/ SV Chemie Greiz II 1:0 (H); - FSV Ronneburg II 3:6 (H). Pokal: - Post SV Gera 0:6 (H); - HSV 3:1 (H); - SG Schwarz-Gelb Prößdorf 7:2 (A).

06.10.2012, 15.00 Uhr (6.Spieltag 1. Kreisklasse, Staffel C): Hainberger SV - TSV 1880 Rüdersdorf II. Mein Tipp 5:1

 

Hainberg will mit Favoritensieg zweiten Platz behaupten und sollte englische Woche mit 9 Punkten abschließen - Zuschauern ein gutes Spiel bieten und konzentriert auf drei Punkte gehen

 

Rüdersdorf II, noch ohne Punkte, wird alles versuchen den Hainbergern in die Suppe zu spucken - Gutes 0:2 in Unterzahl bei Ronneburg II und 2:1-Pausenführung gegen Daßlitz/ Lawedo II einzige positive Ansätze in dieser Saison

Diesmal geht Hainberg als klarer Favorit in die Partie. Gewarnt sein sollten die Spieler auch ohne Worte á la Sammer, da in der Vorsaison neben den Zuscheuarn nicht mal die Spieler in der zweiten Hälfte beim 3:1-Sieg die zahlenmäßige Überlegenheit nicht bemerkten. Wir hoffen auf zahlreichen Zuschauerzuspruch und die dem entsprechende Unterstützung, damit die Mannschaft spielerisch und kämpferisch wieder eine Schippe zulegt.

 

Die Gäste aus Rüdersdorf könnten diese Saison befreit aufspielen, da es nach dem Rückzug der Karpfenpfeifer wieder keine Absteiger geben wird. Rüdersdorf II verlor alle vier Saisonspiele, zu Beginn 1:3 in Caaschwitz, danach setzte es zwei Heimniederlagen mit 0:3 gegen die SG Greiz II und nach einer 2:1-Pausenführung und zwei Gelb-Roten Karten mit 3:5 gegen Daßlitz/ Lawedo II sowie zuletzt zu zehnt angetreten und zusätzlich nach einem verletzungsbedingten Ausfall in der Schlussviertelstunde mit 0:2 in Ronneburg.

 

Punktspielbilanz Hainberger SV - TSV 1880 Rüdersdorf II: 4 Siege / 0 Remis / 0 Niederlagen. 2011/2012: 7:4 (A), 3:1 (H); 2008/2009: 2:1 (H), 2:0 (A).

5. Spieltag, 29.09.2012, 15.00 Uhr: SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz II – Hainberger SV. Mein Tipp: 0:2.

An diesem Wochenende muss der HSV bei der Zweiten der Kreisoberligareserve der Neu-SG SV Elstertal Bad Köstritz/ TSG Caaschwitz auflaufen. Gebildet wurde die Mannschaft aus der zweiten Vertretung des SV Elstertal, die bis zur letzten Saison in der 2. Kreisklasse spielten, und dem Hainberger Ligakonkurrenten aus dem Nachbardorf, der TSG Caaschwitz. Die Heimspielstätte bleibt auch der Caaschwitzer Sportplatz. Dort gelang den Hainbergern in etwas mehr als einer Halbzeit im Vorjahr ein 4:1-Auswärtssieg, als sich die Gastgeber nicht mehr in der Lage sahen nach unglücklicher Selbstdezimierung mit Verletzungsfolgen zu Ende zu spielen und sich binnen kurzer Zeit bis zur Spielunfähigkeit vom Platz verdrückten. Inzwischen dürften die Verletzungsfolgen längst verflogen sein und mit den Kölstritzer Spielern hat die Bissigkeit des Teams zugenommen. Von Härte, teils provozierendem Verhalten und Kampfgeist, wie beim Pokalspiel auf der Schaltis demonstriert, sollten sich die Hainberger nicht beeindrucken lassen. Der Gegner belegt nach zwei Niederlagen und einem Heimsieg derzeit Platz 9 in der noch nicht so aussagekräftigen Tabelle. Mit Anpfiff sollte der HSV seiner Favoritenrolle gerecht werden, den Gegner spielerisch unter Druck setzen und kämpferisch dagegen halten. Diskussionen mit einzelnen Spielern müssen vermieden werden, da kann sich mit Sportfreund   der angesetzte Schiedsrichter darum kümmern. Trotz dessen ist die Mission Auswärtssieg schwer genug und wird nur über Einsatzbereitschaft und Konzentration zu erzielen sein.

 

Begegnungen HSV – Caaschwitz: 2011/12: 5:0 (H), 4:1 (A); 2010/11: 6:0 (H), 1:0 (A); 2008/09: 1:5 (A), 1:1 (H); 2006/07: 5:1 (H), 3:2 (A); 2005/06: 0:0 (A), 0:0 (H); 2004/05: 2:1 (A), 5:0 (H); 2003/04: 3:0 (H), 2:2 (A); 2002/03: 0:0 (A), 2:4 (H); 2001/02: 0:0 (A), 1:0 (H).

Begegnungen HSV – SV Elstertal Bad Köstritz II: 2008/2009: 1:0 (A), 10:0 (H); 2005/2006: 3:1 (H), 3:2 (A); 2004/2005: 1:1 (H), 3:0 (A); 2001/2002: 2:0 (A), 2:0 (H).

4. Spieltag, 22.09.2012, 15.00 Uhr: Hainberger SV - VSG 1990 Cossengrün. Mein Tipp: 3:1.

Die Vogtländer kommen als erstes Spitzenteam auf den Hainberg. Cossengrün spielte bei Ronneburg II remis und startete mit 5:0 gegen Daßlitz/ Langenwetzendorf II in die Saison. Die jetzige HSV-Generation hat gegen Cossengrün weder Pokal-, Freundschafts- oder Punktspiele gewonnen. Da können sie sich von den Oldies Dirk, Matze, Lothar, Jörg, Detlef, Uwe und Matthias Einiges erzählen lassen. Zumindest in der Halle konnten die Jungens dem beim KFA Greiz stets sehr anerkannten Verein (siehe Auf- und Abstiegsregelungen der letzten Jahre) ab und an die Hacken zeigen. Nun wird es für die New Generation Zeit, ein Punktspiel gegen diesen schweren, aber nach wichtigen Abgängen (Döring, Becker, Dreßler) dezimierten Gegner siegreich zu gestalten. Da sind gegen diese recht homogene und läuferisch starke Truppe großer Kampfgeist ebenso wie eine gute spielerische Linie gefordert. Viel Erfolg und hoffentlich viele Hainberg-Fans, da Cossengrün erfahrungsgemäß mit den enthusiastischen Fans des halben Dorfes anreisen wird. Freuen wir uns auf ein hoffentlich fußballerisches Saisonhighlight.

 

Pfeifen wird der Teichdorfer Sportfreund Christopher Förster vom FSV Berga.

 

Bisherige Begegnungen: 2009/2010: 1:2 (H), 0:4 (A); 2000/2001: 4:1 (A), 2:0 (H).

3.Spieltag, 15.09.2012, 15.00 Uhr: FSV Berga II – Hainberger SV. Mein Tipp: 1:2.

 

 

 

HSV will in Berga gewinnen

Am 3. Spieltag der Kreisklassenstaffel C der Saison 2012/13 muss der Hainberger SV beim FSV Berga II antreten. Die Vorleistungen sind schwer einzuschätzen. Nach guten Leistungen der Gäste in Vorbereitungsspielen bei Kreisligisten und zwei Pokalauswärtssiegen startete der HSV fulminant mit 7:0 gegen Wünschendorfs Zweite in das Punktspieljahr. Jedoch folgte darauf am vergangenen Wochenende die enttäuschende 1:3-Niederlage in Daßlitz. Hoffentlich war dies der richtige Wachrüttler vor dem Spiel in der Elsterstadt. Mit Nico fehlt mindestens ein wichtiger Stammspieler. Dafür sind im Vergleich zum Vorwochenende Dirk und Lothar wieder dabei. Bei den kampfstarken Bergaern, die zuhause immer schwer zu schlagen sind, wird auf ein deutlich verbessertes Zweikampfverhalten ankommen. Eng stehen, dem Gegenspieler weniger Raum bieten und um jeden Ball kämpfen ist im Defensivverhalten der gesamten Mannschaft verlangt. Außerdem kann man hoffen, dass der größere Platz im Vergleich zu Daßlitz auch dem spielerischen Offensivvermögen der Gelb-Roten entgegen kommt.

 

Der Gastgeber hat noch keine Punkte. Kein Wunder, da das erste Spiel gegen Ronneburg II verlegt und das zweite nach dem Karpfenpfeifer-Rückzug abgesetzt wurde. Im einzigen bisherigen Pflichtspiel wurde Großensteins Zweite auswärts in der ersten Pokalrunde mit 10:2 überrollt. In der zweiten Runde trat das Team dann in Niederpöllnitz bei der Landesklassenreserve nicht an. Also, der HSV trifft auf eine Wundertütenmannschaft und sollte sich auf seine eigenen Stärken besinnen und das Daßlitzspiel vergessen machen. Beim Gastgeber haben die Oldies Wetzel und Krügel zum Saisonende aufgehört. Sportfreund Theil ist nun umso mehr gefordert, das junge Team zu führen. Die Bilanz gegen die Gastgeber ist derzeit ausgeglichen und sollte dies zumindest auch bleiben. Referee Kurt Voigt von der TSG Caaschwitz wird die Begegnung leiten.

 

Begegnungen HSV – FSV Berga II: 2011/2012: 3:2 (H), 2:1 (A); 2010/11: 2:1 (H), 2:2 (A); 2009/10: 1:2 (H), 1:2 (A); 2006/07: 1:1 (A); 2:0 (H), 2005/06: 2:4 (A), 6:0 (H); 2004/05: 0:5 (A), 0:2 (H); 2003/04: 2:0 (H), 2:2 (A); 2002/03: 0:0 (H), 3:6 (A); 2001/02: 2:3 (H), 1:1 (A); 2000/01: 1:1 (H), 2:0 (A). Bilanz: 7 Siege/ 6 Unentschieden/ 7 Niederlagen.

Nachholbegegnung 1. Spieltag (03.10.2012, 14.00 Uhr): SG Blau-Weiß Steinsdorf 1990 (10./ 3 Punkte/ 7:12 Tore) – Hainberger SV (3./ 10/ 15:3). Mein Tipp: 2:4.

Endlich können beide Teams das verlegte erste Punktspiel nach der teuren Hainberger Pokalodysee nachholen. Der HSV dankt dafür den entgegen kommenden Steinsdorfern, hofft aber auf eine Wiederholung des Pokalerfolges im August und einer weiteren Wiedergutmachung für die Punktspielniederlage in der Vorsaison. Im dritten Auswärtspunktspiel der Saison wartet mit Steinsdorf ein Team, das zuhause jedem Gegner Schwierigkeiten bereitet. Die Blau-Weißen landeten in dieser Saison einen wichtigen und überraschend deutlichen 6:3-Sieg gegen den Rivalen aus Weida, verloren aber die drei Auswärtsbegegnungen beim Staffelfavoriten und Tabellenersten Braunichswalde mit 0:3, unnötig und etwas überraschend mit 1:2 in Paitzdorf sowie chancenlos mit 0:4 bei der zweiten Vertretung der SG Greiz. Dort fehlte Routinier und Mittelfeldmotor Rico Mahler, zudem erwischte der sonst gute Torwart Rico Immisch einen rabenschwarzen Tag. Vorn mangelte es diesmal dem gefährlichen Sebastian Borchardt die nötige Durchschlagskraft und von Christian Siege gab es auch nicht viel zu sehen. Mit dem Urgestein Matthias Häckel war ein weiterer wichtiger Steinsdorfer nicht spielfähig, da er sich in Paitzdorf unglücklicher Weise einen Nasenbeinbruch zugezogen hatte. Von diesem Spiel auf der Schaltis sollten sich die Hainberger nicht leiten lassen, denn in der hübschen Gemeinde bei Weida hingen die Trauben für die Gelb-Roten immer sehr hoch. Positive Erinnerungen an Auswärtsspiele in Steinsdorf wie beim Pokalsieg im August und dem Punktspielsieg zwei Jahre zuvor wechselten sich mit Negativerlebnissen ab. Bestes Beispiel dafür die 0:1-Niederlage in der Vorsaison, die den ambitionierten Hainbergern ein Schlag ins Kontor versetzte. Trotz der meist schönen Aufenthalte im Leubatal zählt diesmal nur ein Punktedreier. Hainberg ist gewarnt, geht aber als Favorit in die Begegnung. Hoffen wir auf eine faire und siegreiche Partie zum Feiertagsnachholspiel.

 

Hainberg-Spiele gegen die SG Blau-Weiß 1990 Steinsdorf:

Saison 2011/12: 5:0 (H), 0:1 (A); 2010/11: 4:3 (A), 2:2 (H); 2009/10: 1:0 (H); 2:2 (A); 2007/08: 1:6 (A), 2:0 (H); 2006/07: 4:2 (H), 0:3 (A); 2005/06: 0:1 (A), 2:1 (H); 2004/05: 3:3 (A), 1:2 (H); 2003/04: 2:3 (H), 1:3 (A); 2002/03: 4:3 (H), 2:1 (A).